DATENSCHUTZ
Datenschutzerklärung
Wer verarbeitet was, wozu, auf welcher Grundlage und wie lange – für die Website und für das Produkt getrennt.
NICHT MEHR AKTUELL
Dies ist die Fassung vom 10. Oktober 2026. Sie ist nicht mehr aktuell und steht hier unverändert, damit nachvollziehbar bleibt, was unter ihr vereinbart wurde.
01 / VERANTWORTLICHER
Wer verantwortlich ist
Verantwortlich für die Verarbeitung auf dieser Website ist der im Impressum genannte Anbieter. Für die Daten, die im Produkt über Besucherinnen und Besucher unserer Kundinnen erhoben werden, ist die jeweilige Kundin verantwortlich; wir handeln dort als Auftragsverarbeiter.
- Verantwortlicher
- Kokolorum GmbH
Industriering Ost 66
47906 Kempen - Datenschutzbeauftragte Stelle
- heyData GmbH
Schützenstraße 5
10117 Berlin
www.heydata.eu
datenschutz@heydata.eu - Anlaufstelle für Datenschutzanliegen
- privacy@metrunio.com
- Zuständige Aufsichtsbehörde
- Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI NRW), Kavalleriestraße 2–4, 40213 Düsseldorf
02 / ZWEI ROLLEN
Die Unterscheidung, ohne die nichts stimmt
Metrunio verarbeitet Daten in zwei getrennten Rollen. Als Verantwortlicher für diese Website und für die Konten unserer Kundinnen. Als Auftragsverarbeiter für die Messdaten, die im Auftrag unserer Kundinnen auf deren Websites erhoben werden – dort bestimmt die Kundin Zweck und Mittel, nicht wir. Beide Rollen haben unterschiedliche Rechtsgrundlagen, Empfänger und Fristen; sie stehen deshalb getrennt.
03 / DIESE WEBSITE
Was beim Besuch dieser Website geschieht
| Verarbeitung | Zweck | Rechtsgrundlage | Speicherdauer |
|---|---|---|---|
| Serverprotokolle | Auslieferung der Seiten, Abwehr von Angriffen | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Betrieb und Sicherheit) | 7 Tage, IP-Adresse gekürzt |
| Demo-Anfrage | Bearbeitung Ihrer Anfrage und Kontaktaufnahme | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit Sie als natürliche Person selbst einen Vertrag mit uns anbahnen und die Verarbeitung dafür erforderlich ist; fragen Sie für ein Unternehmen an, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (unser Interesse, Anfragen von Unternehmen zu bearbeiten). Einer Verarbeitung nach lit. f können Sie nach Art. 21 DSGVO widersprechen | 6 Monate nach Abschluss der Anfrage, ohne Bearbeitung 6 Monate nach Eingang |
| Sprachwahl | Anzeige in der gewählten Sprache | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG | 12 Monate, im Endgerät |
| Erklärvideos | Darstellung der Funktionsweise | Kein Zugriff auf das Endgerät; Auslieferung von unseren eigenen Servern | entfällt |
| Newsletter | Versand des Newsletters nach bestätigter Anmeldung über unseren Versanddienstleister Brevo. Bei der Bestätigungsmail (Double-Opt-in) misst Brevo technisch, ob sie geöffnet wird (Zählpixel); wir werten das nicht aus. Bei den Newsletter-Ausgaben misst Brevo Öffnungen und Klicks nur, wenn für den jeweiligen Kontakt eine Einwilligung dafür vermerkt ist. Unsere übrigen E-Mails (Konto, Rechnung, Berichte) versenden wir über Google Workspace ohne Messung von Öffnungen und Klicks | Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG (Einwilligung) | Bis zur Abmeldung; Adresse, Zeitpunkt und ein Hash der IP-Adresse bleiben danach drei Jahre als Nachweis der Einwilligung gesperrt stehen (§ 195 BGB) und werden dann gelöscht |
| Chat auf dieser Website | Beantwortung Ihrer Frage aus dem Hilfe-Center; die Antwort formuliert ein Sprachmodell bei Google Cloud (Vertex AI, Region europe-west3) aus den gefundenen Artikeln. E-Mail-Adressen, IBANs und Telefonnummern in Frage und Verlauf werden vorher unkenntlich gemacht; Ihre E-Mail-Adresse erhält das Modell nicht. Bei Bedarf Übergabe an eine Person | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Auskunft auf Anfrage); lit. b nur, wenn Ihre Anfrage selbst eine vorvertragliche Maßnahme ist. Sie können nach Art. 21 DSGVO widersprechen | Frage, Verlauf und eine angegebene E-Mail-Adresse 30 Tage nach dem letzten Beitrag; bei einem wiederkehrenden Supportfall 365 Tage nach dem letzten Beitrag; auf Ihr Verlangen früher. Bei einem Missbrauchsverdacht kann Google Eingaben bis zu 90 Tage aufbewahren |
| Anfragen per E-Mail an support@metrunio.com | Beantwortung Ihrer Anfrage. Ein Sprachmodell bei Google Cloud (Vertex AI, Region europe-west3) formuliert die Antwort aus unserem Hilfe-Center; E-Mail-Adressen, IBANs und Telefonnummern im Text werden vorher unkenntlich gemacht, Ihre Absenderadresse erhält das Modell nicht. Was das Hilfe-Center nicht beantwortet oder Vertrag, Preis, Recht, Beschwerden und Sicherheit betrifft, bearbeitet eine Person | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Auskunft auf Anfrage); lit. b, wenn die Anfrage einen Vertrag mit Ihnen betrifft. Sie können nach Art. 21 DSGVO widersprechen | 6 Monate nach der letzten Nachricht zum Vorgang; auf Ihr Verlangen früher. Bei einem Missbrauchsverdacht kann Google Eingaben bis zu 90 Tage aufbewahren |
Was beim Besuch dieser Website geschieht, steht vollständig in der Tabelle darüber. Ein Analyse- oder Werbewerkzeug eines Dritten setzen wir nicht ein; Dritte sind nur als unsere Auftragsverarbeiter beteiligt, etwa das Sprachmodell von Google Cloud im Chat, wie in der Tabelle beschrieben. Unser eigenes Produkt misst diese Seite heute nicht; sobald es das tut, bekommt es dort eine eigene Zeile mit Zweck, Rechtsgrundlage und Speicherdauer. Ein Einwilligungsbanner gibt es nicht, solange keine Zeile eine Einwilligung braucht.
04 / KONTO UND REGISTRIERUNG
Was mit Ihren Angaben bei der Registrierung geschieht
Diese Angaben verarbeiten wir als Verantwortlicher – sie betreffen Sie als Kundin oder Kunden, nicht die Besucherinnen und Besucher Ihrer Website.
| Verarbeitung | Zweck | Rechtsgrundlage | Speicherdauer |
|---|---|---|---|
| Firmenname, Ihr Name, E-Mail-Adresse | Anlegen des Kontos, Anmeldung, Rechnungsstellung, Betriebsmitteilungen | Art. 6 Abs. 1 lit. b oder lit. f DSGVO, siehe unter der Tabelle | Für die Dauer des Vertrags, danach nach den handelsrechtlichen Fristen |
| Passwort | Anmeldung | Art. 6 Abs. 1 lit. b oder lit. f DSGVO, siehe unter der Tabelle | Nur als Argon2id-Hash gespeichert; nie im Klartext, auch nicht im Protokoll |
| Adresse Ihrer Website (freiwillig) | Vorbelegung der ersten Website in der Einrichtung | Art. 6 Abs. 1 lit. b oder lit. f DSGVO, siehe unter der Tabelle | Für die Dauer des Vertrags |
| Bestätigungs-Token der E-Mail-Adresse | Nachweis, dass die Adresse Ihnen gehört | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Missbrauchsvermeidung) | 7 Tage, danach verfällt der Link |
| Protokoll administrativer und sicherheitsrelevanter Vorgänge, einschließlich Anmeldungen | Nachvollziehbarkeit sicherheitsrelevanter Änderungen | Art. 6 Abs. 1 lit. c und f DSGVO (Rechenschaft, Sicherheit) | 180 Tage, danach wird ein Eintrag automatisch gelöscht; spätestens mit allen Kontodaten 30 Tage nach Vertragsende. Wird ein Sicherheitsvorfall untersucht, sichern wir den dafür benötigten Ausschnitt gesondert bis zum Abschluss der Untersuchung |
| Rechnungsanschrift, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Rechnungs- und Abonnementstatus | Abrechnung und Rechnungsstellung über den Zahlungsdienstleister | Art. 6 Abs. 1 lit. b oder lit. f DSGVO (siehe unter der Tabelle) und lit. c DSGVO (handels- und steuerrechtliche Pflichten) | Acht Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres der Rechnung – die Frist für Buchungsbelege seit 2025 (§ 147 Abs. 3 AO, § 257 Abs. 4 HGB); Handelsbücher und Jahresabschlüsse zehn Jahre. Das Zahlungsmittel selbst geben Sie beim Zahlungsdienstleister ein; es liegt nicht bei uns |
| Anmeldesitzung und zweiter Faktor | Angemeldet bleiben, Schutz vor der Übernahme des Kontos | Art. 6 Abs. 1 lit. b oder lit. f DSGVO, siehe unter der Tabelle; für das Sitzungs-Cookie § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG (technisch erforderlich) | Bis zur Abmeldung oder zum Ablauf der Sitzung; serverseitig jederzeit widerrufbar. Das Geheimnis des zweiten Faktors, solange Sie ihn eingeschaltet lassen |
| Befristeter Supportzugriff auf Ihren Mandanten | Bearbeitung einer Anfrage, die sich ohne Einsicht nicht klären lässt – erteilt von Ihnen, nicht von uns | Art. 6 Abs. 1 lit. b oder lit. f DSGVO, siehe unter der Tabelle | Der Zugriff endet mit der von Ihnen gesetzten Frist. Begründung, Zeitraum und die ausgeführten Vorgänge bleiben im Protokoll |
| Fragen an den Datenassistenten im Portal: Ihre Frage, der bisherige Gesprächsverlauf und die Ergebnisse der dafür abgefragten Auswertungen | Beantwortung Ihrer Frage durch ein Sprachmodell bei Google Cloud (Vertex AI, Region europe-west3). E-Mail-Adressen, IBANs und Telefonnummern in der Frage werden vorher unkenntlich gemacht, Namen nicht. Bestellnummern und Journey-Kennungen aus Ihren Daten gehen nur als Kürzel hinaus, die allein für diese Anfrage gelten. Google verwendet die Eingaben nicht zum Training | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertrag), soweit Sie selbst unser Vertragspartner sind und die Antwort für die angefragte Leistung erforderlich ist; im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Beantwortung einer selbst gestellten Frage bei der Nutzung des Portals). Sie können nach Art. 21 DSGVO widersprechen | Bei uns keine Speicherung: Der Gesprächsverlauf liegt nur in Ihrem Browser; mit jeder Frage gehen höchstens die letzten zwölf Nachrichten mit, frühere Antworten mit einzelnen Datensätzen nicht. Bei einem Missbrauchsverdacht kann Google Anfragen bis zu 90 Tage aufbewahren und durch befugte Beschäftigte prüfen lassen |
| Nachweis des Vertragsschlusses: Firma und Anschrift, Fassungen von AGB, Datenschutzhinweisen und Auftragsverarbeitungsvertrag, Zeitpunkte, handelnde Person (Name, E-Mail-Adresse, Funktion oder Shopify-Kennung), Vertretungserklärung, Herkunft und Shop-Kennung; bei Abschluss über die Shopify-App zusätzlich eine Kopie der Bestätigungs-E-Mail, die wir Ihnen gesandt haben (Empfänger, Betreff, Text, Versandzeitpunkt) | Aufbewahrung von Handelsbriefen (§ 257 HGB); Nachweis, wer wann für welches Unternehmen welcher Fassung zugestimmt hat – auch gegenüber einer Aufsichtsbehörde (Art. 28 Abs. 9 DSGVO); Geltendmachung, Ausübung und Abwehr von Ansprüchen | Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit § 257 HGB, soweit die Angaben als Handelsbriefe aufzubewahren sind; darüber hinaus Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Nachweis des Vertragsschlusses, Rechtsverteidigung) | Während des Vertrags beim Konto. Nach Vertragsende nur diese Angaben, getrennt vom gelöschten Konto: sechs Jahre ab dem Ende des Kalenderjahres, in dem der Vertrag geschlossen bzw. die Bestätigung versandt wurde (§ 257 Abs. 4 und 5 HGB), mindestens aber bis zum Ende des dritten Kalenderjahres nach Vertragsende; danach werden sie automatisch gelöscht. Sind sie für einen laufenden oder konkret drohenden Rechtsstreit erforderlich, bis zu dessen Abschluss |
| Freigaben für KI-Werkzeuge und Lese-Schlüssel: wer freigegeben oder den Schlüssel angelegt hat, Name des Werkzeugs, Host der Rückleitung (etwa claude.ai), Fassung und Sprache des Hinweises zur Datenweitergabe, Zeitpunkte von Freigabe, letzter Nutzung und Trennung; Codes, Token und Schlüssel nur als Prüfsumme | Ausführung Ihrer Weisung, Daten an ein von Ihnen gewähltes Werkzeug zu übermitteln; Nachweis dieser Weisung; Schutz des Zugangs vor Missbrauch | Art. 6 Abs. 1 lit. b oder lit. f DSGVO, siehe unter der Tabelle; unser berechtigtes Interesse liegt im Nachweis der Weisung und in der Sicherheit des Zugangs | Prüfsummen von Codes und Token 7 Tage nach ihrem Ablauf. Eine getrennte Freigabe mit dem Nachweis des Hinweises 3 Jahre nach der Trennung. Lese-Schlüssel mit ihrem Nachweis bis zur Löschung des Kontos. Spätestens mit der Löschung des Kontos wird alles gelöscht |
Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO gilt nur, soweit Sie als natürliche Person selbst unsere Vertragspartei sind und die Verarbeitung für den Vertrag erforderlich ist. Handeln Sie für ein Unternehmen, etwa als Geschäftsführerin, Mitarbeiter oder beauftragte Agentur, beruht die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse liegt in der Einrichtung und Verwaltung des Geschäftskundenkontos, der Anmeldung und der Sicherheit Ihres Zugangs, der Abrechnung und der Kommunikation zur Vertragsdurchführung. Einer Verarbeitung nach lit. f können Sie aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, nach Art. 21 DSGVO widersprechen.
Einrichtung über die Shopify-App
Bei der Einrichtung über unsere Shopify-App erhalten wir von Shopify die zur Zuordnung erforderlichen Shop-Daten (Shop-Kennung, Name, Sprache, Währung, Zeitzone und Domains des Shops), den in den Shop-Stammdaten hinterlegten Namen des Shop-Inhabers und die dort hinterlegte E-Mail-Adresse, die zur Kontaktadresse des Kontos wird, sowie die Rechnungsanschrift des Shops. Die Rechnungsanschrift schlagen wir lediglich als Firma und Anschrift für den Auftragsverarbeitungsvertrag vor; gespeichert wird, was die handelnde Person bestätigt. Von der Person, die die App bedient und das Konto anlegt, erhalten wir ihre Shopify-Nutzerkennung, ihren Namen, ihre E-Mail-Adresse und die Angabe, ob Shopify sie als Inhaber des Shops ausweist. Diese Person wird Inhaberin des Metrunio-Kontos; mit ihren Angaben halten wir fest, wer den AGB und dem Auftragsverarbeitungsvertrag zugestimmt hat. Wir verwenden diese Angaben zur Einrichtung und Verwaltung des Metrunio-Kontos und zur Verbindung mit dem Shop.
Soweit die betroffene Person selbst Vertragspartei ist und die Verarbeitung erforderlich ist, beruht sie auf Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Bei Ansprechpartnern eines Unternehmens beruht sie auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse liegt in der Verwaltung des Geschäftskundenkontos und der Kommunikation zur Vertragsdurchführung. Einer Verarbeitung nach lit. f können Sie aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, nach Art. 21 DSGVO widersprechen; Ihre übrigen Rechte stehen unter „Was Sie verlangen können“. Wir speichern die Angaben wie die Kontodaten in der ersten Zeile der Tabelle oben: für die Dauer des Vertrags, danach nach den handelsrechtlichen Fristen. Der Nachweis der Zustimmung und des Vertragsschlusses bleibt nach Vertragsende in minimierter Form so lange, wie es die letzte Zeile der Tabelle nennt – in der Regel sechs Jahre nach dem Jahr des Vertragsschlusses (§ 257 HGB). Stimmt die im Shop hinterlegte Adresse des Inhabers nicht mit der Adresse der handelnden Person überein – etwa weil eine Mitarbeiterin oder eine Agentur die App eingerichtet hat –, erhält der Shop-Inhaber diese Informationen nach Art. 14 DSGVO per E-Mail.
Anmeldung bei Google Ads und Meta
Verbinden Kundinnen ihr Werbekonto über die Anmeldung bei Google oder Meta, erhalten wir von der Plattform ein Zugangsdatum. Bei Google ist das ein Refresh-Token, bei Meta ein langlebiges Zugriffstoken. Wir speichern es verschlüsselt (AES-256-GCM) und an den Mandanten gebunden. Es wird weder angezeigt noch protokolliert.
Mit diesem Zugang lesen wir aus dem gewählten Werbekonto:
- die Liste der zugänglichen Konten mit Name, Kennung und Währung, damit das richtige gewählt werden kann;
- Kosten, Impressionen und Klicks je Kampagne und Tag.
Hat die Kundin die Rückgabe von Conversions eingeschaltet, melden wir außerdem Conversions an ihr Konto. Übermittelt werden die Klickkennung der Plattform, Art, Zeitpunkt, Wert und Währung der Conversion, je nach Plattform eine Ereigniskennung, mit der die Plattform doppelte Meldungen erkennt (Meta, TikTok, LinkedIn), die Bestellnummer (Google, Meta, TikTok) und die Adresse der Seite, auf der der Klick ankam (Meta, TikTok). E-Mail-Adressen, Telefonnummern, IP-Adressen, Browsermerkmale und unsere eigenen Personen- oder Gerätekennungen übermitteln wir nicht. Gemeldet wird nur mit Marketing-Einwilligung, bei Google zusätzlich nur mit der Einwilligung `ad_user_data` oder der Einwilligungskategorie, die die Kundin ihr zugeordnet hat. Kampagnen, Anzeigen, Gebote und Budgets verändern wir nicht.
Die Daten dienen allein dazu, der Kundin ihre eigenen Kosten neben ihren eigenen Conversions zu zeigen und ihre Conversions an ihr eigenes Konto zurückzumelden. Auf ihre Frage hin kann der Datenassistent im Portal dieselben Kostenzahlen lesen. Er läuft auf Vertex AI in der Region europe-west3, und seine Eingaben dienen nicht dem Training von Modellen. Wir verkaufen die Daten nicht, nutzen sie nicht für Werbung und führen sie nicht mandantenübergreifend zusammen. An Dritte geben wir sie nur weiter, wenn die Kundin selbst ein KI-Werkzeug oder Programm mit ihrem Konto verbindet und uns damit anweist, ihre Daten dorthin zu übermitteln (siehe „Verbindung mit KI-Werkzeugen anderer Anbieter“).
Die Nutzung von Daten, die wir über Google-APIs erhalten, richtet sich nach der Google API Services User Data Policy, einschließlich der „Limited Use“-Anforderungen.
Wird die Verbindung in Metrunio getrennt, löschen wir das Zugangsdatum sofort. Der Zugang lässt sich jederzeit auch bei der Plattform widerrufen, unter myaccount.google.com/permissions bzw. in den Einstellungen von Meta unter „Business-Integrationen“. Die importierten Kosten bleiben, solange das Konto bei Metrunio besteht, und werden mit ihm gelöscht. Eine Löschung einzelner Daten ist jederzeit über privacy@metrunio.com möglich.
Verbindung mit KI-Werkzeugen anderer Anbieter
Verbinden Sie über die Freigabeseite im Portal ein KI-Werkzeug eines anderen Anbieters mit Ihrem Konto, etwa Claude von Anthropic oder ChatGPT von OpenAI, oder legen Sie einen Lese-Schlüssel an, erhält dieses Werkzeug oder Programm eine fortbestehende Leseberechtigung für die Messdaten des Kontos. Das verbundene Werkzeug kann innerhalb der erteilten Berechtigung Daten für Ihre Auswertungen abrufen; welche Abrufe es ausführt, entscheidet es im Rahmen seiner eigenen Abläufe. Freigeben und Schlüssel anlegen kann nur die Administration des Kontos, und erst nach einem Hinweis, was die Freigabe bedeutet.
Abrufbar sind Kennzahlen und Aufschlüsselungen, darunter die aus Google Ads, Meta und anderen verbundenen Werbekonten importierten Werbekosten, einzelne Conversions mit Zeitpunkt, Wert und der Bestellnummer im Klartext sowie pseudonyme Customer Journeys mit Kennung, Zeitpunkten und Kanälen. Kennzahlen sind zusammengefasst; Rückschlüsse auf einzelne Vorgänge können trotzdem möglich sein. Namen, E-Mail-Adressen, IP-Adressen, Browserkennungen, Klickkennungen der Werbeplattformen und die besuchten Seiten gibt die Verbindung nicht aus. Bestellungen ohne Tracking-Einwilligung erscheinen nur als Anzahl.
Die Messdaten der Besucherinnen, Besucher und Kunden unserer Kunden geben wir dabei als Auftragsverarbeiter auf Weisung unseres Kunden heraus; die Rechtsgrundlage für diese Weitergabe bestimmt unser Kunde als Verantwortlicher. Der Anbieter des Werkzeugs ist nicht unser Unterauftragnehmer. Er verarbeitet die abgerufenen Daten nach den Bedingungen des Kontos, das unser Kunde bei ihm führt, gegebenenfalls auch außerhalb der Europäischen Union. Den Vertrag mit ihm, einen gegebenenfalls erforderlichen Auftragsverarbeitungsvertrag und die Voraussetzungen einer Übermittlung in Drittländer stellt unser Kunde sicher; unsere eigenen Pflichten als Auftragsverarbeiter bleiben bestehen. Für die Angaben zur Freigabe selbst sind wir verantwortlich; sie stehen in der Tabelle oben.
Die besonderen Schutzmaßnahmen unseres Datenassistenten im Portal gelten für diese Verbindung nicht: Bestellnummern und Journey-Kennungen gehen nicht als Kürzel hinaus, die Begrenzung der Einzelzeilen je Frage gilt nicht, und für Speicherung, Training und Löschung beim Anbieter gelten dessen Bedingungen, nicht die von Google Cloud für Vertex AI.
Eine Freigabe trennen Sie jederzeit im Portal unter „Exporte & KI-Verbindungen“; dort widerrufen Sie auch einen Lese-Schlüssel. Ab seiner nächsten Anfrage erhält das Werkzeug dann keine Daten mehr. Daten, die es bereits abgerufen hat, löscht das Trennen beim Anbieter nicht; das richtet sich nach Ihrem Vertrag mit ihm.
Wir werten Ihre Kontodaten nicht für Werbung aus und geben sie nicht an Dritte weiter, die nicht als Auftragsverarbeiter für uns tätig sind. Ihr Konto können Sie jederzeit löschen lassen; die Messdaten Ihres Mandanten werden dabei mit gelöscht.
05 / PARTNERPROGRAMM
Wenn Sie Partner sind oder über einen Partner zu uns kommen
Partner empfehlen Metrunio und erhalten dafür eine Provision. Von Partnern, soweit sie natürliche Personen sind, und von Ansprechpersonen eines Partnerunternehmens verarbeiten wir Name, Anschrift, E-Mail-Adresse für die Abrechnung, Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Steuerstatus und den Tag der Partnervereinbarung, dazu je geworbenem Kunden den bezahlten Nettobetrag und den Monat der Zahlung. Zweck ist die Zuordnung geworbener Kunden zum Partner, die Berechnung der Provision, die Gutschrift (§ 14 Abs. 2 Satz 2 UStG) und die Buchführung.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Partnervereinbarung), bei Ansprechpersonen eines Partnerunternehmens Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Durchführung der Partnervereinbarung mit dem Unternehmen; Sie können nach Art. 21 DSGVO widersprechen), für die Aufbewahrung Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit § 147 AO und § 257 HGB. Gutschriften bewahren wir als Buchungsbelege acht Jahre ab dem Ende des Kalenderjahres auf; die Stammdaten bis zum Ende der Partnerschaft und darüber hinaus, solange eine Gutschrift aufzubewahren ist, die sie nennt. Empfänger sind unsere Steuerberatung und, für den Betrieb, die unter „Empfänger“ genannten Auftragsverarbeiter.
Registriert sich ein Kunde mit dem Empfehlungscode eines Partners, speichern wir beim Konto, welchem Partner es zugeordnet ist, und für die Provision die bezahlten Beträge je Monat. Der Partner erhält keine kundenweise Aufschlüsselung: Seine Gutschrift nennt je Provisionssatz nur die Summe und die Anzahl der Kunden. Bei kleinen Gruppen, etwa wenn in einem Provisionssatz nur ein Kunde steht, können daraus Rückschlüsse auf den Betrag einzelner Kunden möglich sein. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Abrechnung des Partnerprogramms); die Beträge je Kunde bleiben als Grundlage der Gutschrift so lange wie diese.
06 / IM PRODUKT
Was Metrunio auf den Websites unserer Kundinnen misst
- Pseudonyme Kennungen für Sitzung und Endgerät, sofern eine Einwilligung vorliegt. Vor der Entscheidung im Einwilligungsbanner hält das Skript Ereignisse nur im Arbeitsspeicher der Seite; nach einer Zustimmung sendet es sie mit dieser Einwilligung, nach einer Ablehnung oder beim Verlassen der Seite verwirft es sie.
- Kampagnenangaben aus Werbemitteln. Einzelne Klick- und Impressionskennungen, unsere eigenen wie die der Werbeplattformen (etwa gclid oder fbclid), nur mit Marketing-Einwilligung; bei einer Einwilligung nur in Statistik bleibt allein die Angabe, von welcher Plattform ein Klick kam.
- Ereignisdaten wie Seitenaufrufe, Interaktionen und Conversions mit Wert und Währung.
- Gekürzte beziehungsweise gehashte technische Merkmale; keine Speicherung roher IP-Adressen.
- Keine Klartext-E-Mail-Adressen oder Telefonnummern in Analytics-Ereignissen. Ereignisse, die bei der Annahme abgewiesen werden (ungültiges Format, Zeitpunkt außerhalb des zulässigen Fensters oder E-Mail-Adresse/Telefonnummer im Klartext), werden nicht gespeichert. Festgehalten werden zur Fehlersuche nur Fehlergrund, Zeitpunkt, Quelle, Website, Ereignistyp und die Namen der betroffenen Felder mit Art und Länge des Werts, keine Feldinhalte und keine Kennungen. Diese Angaben werden mit der Rohdatenfrist unserer Kundin gelöscht (Standard 180 Tage).
- Der Einwilligungszustand wird je Ereignis mitgespeichert und ausgewertet. Ohne passende Einwilligung wird kein Werbeereignis gespeichert, auch nicht roh; festgehalten wird nur, ohne Kennung, dass ein Ereignis aus diesem Grund nicht gespeichert wurde.
- Eine Sichtkennung für Post-View: ein Cookie auf der Messadresse unserer Kundin (`metrunio_view`, 30 Tage, ausschließlich für diese Adresse). Gesetzt wird es nur bei Marketing-Einwilligung, durch Impression-Pixel und Viewability-Tag auf der Werbeseite oder durch das Messskript im Shop; der Browser trägt es beim Besuch im Shop zurück. Verwirft der Browser es, wird es durch nichts ersetzt: kein Fingerprinting, keine Wahrscheinlichkeitsrechnung. Widerruft die Person ihre Marketing-Einwilligung, entfernt die Messadresse das Cookie mit der Meldung des Widerrufs; widerruft sie ihre Einwilligung vollständig, löscht das Skript zusätzlich pseudonyme Kennung und Sitzung im Browser. Bereits erfasste Werbekontakte, die mit diesem Browser verbunden sind, werden gelöscht; eine spätere Einwilligung beginnt ohne sie.
- Bei Bestellungen, die ein Shop mit Einwilligung meldet, eine pseudonyme Kundenkennung: die Kundennummer des Shops oder eine Prüfsumme (SHA-256) der E-Mail-Adresse, wie sie unsere Shopify-App und unser Shopware-Plugin übermitteln. Wir verrechnen jeden dieser Werte beim Empfang mit einem Schlüssel, der für jede Kundin ein anderer ist, und speichern nur das Ergebnis; dieselbe Person ergibt bei zwei Kundinnen zwei verschiedene Werte. Die Kennung verbindet Käufe derselben Person über Geräte hinweg und wird an keine Werbeplattform übermittelt.
- Eine Weiterleitung für Klicks auf Werbemittel: Unsere Messadresse leitet zur Website unserer Kundin weiter. Liegt kein Einwilligungssignal der Werbeseite vor, hängt sie an die Zieladresse nur die Kennung der Kampagne an (`metrunio_camp`, für alle Klicks derselben Kampagne gleich) und speichert keinen Klick; festgehalten wird nur, ohne Kennung, dass ein Klick aus diesem Grund nicht gespeichert wurde.
Rechtsgrundlage für Kennungen und Ereignisse aus dem Browser ist die Einwilligung der betroffenen Person nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG. Auf der Website unserer Kundin holt deren Einwilligungsverwaltung sie ein. Bei Werbekontakten auf fremden Websites übermittelt der ausliefernde Adserver das Einwilligungssignal; einen eigenen Nachweis darüber erhalten wir nicht. Spielt unsere Kundin Conversions aus einer Datei ein, gibt sie je Zeile Herkunft, Zeitpunkt und einen Nachweis der Einwilligung an; wir prüfen diese Angaben auf Vollständigkeit und Widersprüche, nicht die Einwilligung selbst. Ohne Einwilligung geschieht nur, was in den folgenden Absätzen steht; die Rechtsgrundlage dafür bestimmt unsere Kundin als Verantwortliche. Die Aufbewahrungsdauer bestimmt die Kundin im Rahmen ihres Tarifs; die Voreinstellung beträgt 180 Tage für Rohdaten.
Ein Widerruf im Einwilligungsbanner wirkt für den Browser, in dem er erklärt wird. Widerruft die Person nur ihre Marketing-Einwilligung, löschen wir die Werbeereignisse dieses Browsers und die mit ihm verbundenen Werbekontakte und entfernen Klick- und Impressionskennungen aus seinen übrigen Ereignissen; was auf ihrer Einwilligung in Statistik beruht, bleibt. Widerruft sie vollständig, löschen wir alle Ereignisse dieses Browsers, einschließlich der Bestellungen, die der Shop mit seiner Kennung gemeldet hat. Noch nicht übermittelte Meldungen an Werbeplattformen halten wir an. Bereits übermittelte liegen bei der Plattform, und wir können sie nicht zurückholen; wir nennen unserer Kundin die Empfänger, damit sie ihrer Pflicht nachkommen kann, sie nach Art. 19 DSGVO zu unterrichten. Den Einwilligungsstand mit dem Zeitpunkt des Widerrufs speichern wir zur pseudonymen Kennung des Browsers als Nachweis, dass der Widerruf vollzogen ist, und um spätere Ereignisse dieses Browsers abzuweisen; er bleibt, bis die Website oder das Konto unserer Kundin gelöscht wird. Ein Bannerwiderruf ist keine Anfrage nach Art. 15 bis 21 DSGVO: Wer Auskunft, Löschung aller Daten zu seiner Person auf allen Geräten oder einen Widerspruch verlangt, richtet das an unsere Kundin, die es im Datenschutzbereich des Produkts umsetzt.
Die Reichweitenmessung für Besuche ohne Einwilligung lässt sich seit dem 29. September 2026 nicht mehr neu einschalten. Für Websites, bei denen unsere Kundin sie zuvor eingeschaltet hat, gilt: Ohne Einwilligung wird keine Personen- oder Gerätekennung gespeichert. Je Aufruf entsteht ein Ereignis mit Zeitpunkt, Seite ohne Abfrageteil, Seitentitel, Herkunft des Verweises und Kampagnenangaben, das zu einer Zählung je Tag, Website, Kanal und Quelle verdichtet wird. Weder Ereignis noch Zählung enthalten eine Kennung, über die eine Auskunft oder Löschung eine Person finden könnte. Die Rechtsgrundlage bestimmt unsere Kundin als Verantwortliche, wir verarbeiten auf ihre Weisung. Quellen mit weniger als fünf Aufrufen erscheinen im Bericht zusammengefasst statt einzeln, und Ereignisse wie Zählung laufen nach derselben Frist ab wie die übrigen Rohdaten.
Meldet der Shop unserer Kundin Bestellungen und Erstattungen serverseitig ohne Einwilligung in die Tracking-Messung, verarbeiten wir sie in ihrem Auftrag allein zur Umsatzabstimmung: zum Abgleich ihrer Umsätze, zum Erkennen doppelter Vorgänge und zur Zuordnung von Erstattungen. Dieser Zweck ist von der Tracking-Messung getrennt. Wir speichern dazu die Bestellnummer als erforderlichen Bestellschlüssel, die Art des Vorgangs, Betrag, Währung und den Tag der Bestellung ohne Uhrzeit, aber keine Browser-, Kunden- oder Werbekennungen: Anonyme Kennung, Sitzung, pseudonyme Kundenkennung, Klickkennung, IP-Merkmal, aufgerufene Seite, Kampagnenangaben und Artikel werden vor dem Speichern entfernt. Die Daten bleiben grundsätzlich personenbezogen, weil unsere Kundin die Bestellnummer einer Person zuordnen kann. Die Bestellung wird mit keinem Besuch und keinem Werbekontakt verbunden und an keine Werbeplattform übermittelt. Eine Ausnahme gilt nur, wenn unsere Kundin sie gesondert eingeschaltet hat: Haben Sie im selben Bestellvorgang in die Tracking-Messung eingewilligt, deren Inhalt die Zuordnung von Bestellungen zu Besuchen und Werbekontakten umfasst, und bestand diese Einwilligung schon beim Kauf, ordnen wir die Bestellung auf dieser Grundlage Ihrem Besuch zu. Dafür verarbeiten wir zusätzlich eine Prüfsumme der Kennung des Bestellvorgangs und den genauen Bestellzeitpunkt, höchstens 24 Stunden lang. Widerrufen Sie die Einwilligung, löschen wir die Zuordnung und die Bestellung. Das gilt, wenn über die Einwilligung nicht entschieden wurde und der Shop deshalb keine Entscheidung übermittelt. Übermittelt der Shop eine Ablehnung, gilt es nur, wenn unsere Kundin uns dafür eine gesonderte Weisung erteilt hat; ohne diese Weisung speichern wir eine solche Bestellung nicht. Die Rechtsgrundlage bestimmt unsere Kundin als Verantwortliche; in Betracht kommt ihr berechtigtes Interesse an vollständigen Umsatzzahlen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Über diese Verarbeitung, ihre Rechtsgrundlage und den Widerspruchsweg hat unsere Kundin in ihrer eigenen Datenschutzerklärung zu informieren. Eine Ablehnung der Tracking-Messung ist für sich kein Widerspruch gegen die Umsatzabstimmung. Einen Widerspruch nach Art. 21 DSGVO richten Sie an unsere Kundin; setzt sie ihn im Datenschutzbereich des Produkts um, löschen wir die Daten zu Ihrer Bestellung und sperren die Bestellnummer für weitere Übermittlungen. Ein Widerruf Ihrer Einwilligung in die Tracking-Messung führt dazu, dass Bestellungen gelöscht werden, die mit dieser Einwilligung übermittelt wurden; in die Umsatzabstimmung werden sie nicht überführt.
07 / ORT DER VERARBEITUNG
Wo die Daten liegen – und wer von außerhalb der EU zugreifen kann
Anwendung, Datenbank und Analysespiegel und das Sprachmodell der Fragefunktion im Portal laufen in der Europäischen Union, in der Region europe-west3 (Frankfurt). Vertragspartei ist jeweils eine Gesellschaft mit Sitz in der EU.
Das allein wäre keine vollständige Auskunft. Zur Verwaltung und im Support kann eine Konzerngesellschaft unseres Anbieters von außerhalb der EU auf die Systeme zugreifen; Grundlage sind die EU-Standardvertragsklauseln zuzüglich des Angemessenheitsbeschlusses. Welcher Empfänger wo verarbeitet, mit wem der Vertrag besteht und welche Zugriffe möglich sind, steht je Eintrag in der Liste der weiteren Auftragsverarbeiter.
08 / EMPFÄNGER
Wer die Daten außer uns sieht
Wir setzen Dienstleister ein, die für uns Server betreiben, E-Mails zustellen und Zahlungen abwickeln. In welcher Rolle sie dabei verarbeiten, ist nicht überall dieselbe – und davon hängt ab, welcher Vertrag gilt und wessen Weisungen sie folgen.
- Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO: Betrieb der Anwendung, Postfach und E-Mail-Versand. Sie verarbeiten ausschließlich weisungsgebunden.
- Der Zahlungsdienstleister in einer Doppelrolle: Für die Vertragsdaten, die wir übergeben, ist er Auftragsverarbeiter. Für die Zahlung selbst ist er eigener Verantwortlicher – Zahlungsdiensterecht und Geldwäscherecht legen ihm eigene Pflichten auf, und wer eigene Pflichten hat, folgt insoweit keiner Weisung.
- Werbeplattformen sind keine Auftragsverarbeiter. Sie erhalten nur dann etwas, wenn unsere Kundin die Rückgabe von Conversions einschaltet, und verarbeiten dann als eigene oder gemeinsam Verantwortliche zu eigenen Zwecken.
An Werbeplattformen geben wir nichts weiter, es sei denn, unsere Kundin schaltet die Rückgabe von Conversions ausdrücklich ein. Auch dann gehen als Kennung nur die Klickkennungen der jeweiligen Plattform hinaus, keine eigenen Personen- oder Gerätekennungen. Was sonst übermittelt wird, steht oben unter „Anmeldung bei Google Ads und Meta“.
09 / IHRE RECHTE
Was Sie verlangen können
- Auskunft über die zu Ihnen verarbeiteten Daten (Art. 15 DSGVO).
- Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO).
- Löschung (Art. 17 DSGVO).
- Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO).
- Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO).
- Widerspruch gegen eine Verarbeitung auf Grundlage berechtigter Interessen (Art. 21 DSGVO).
- Widerruf einer erteilten Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft (Art. 7 Abs. 3 DSGVO).
- Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO).
Betrifft Ihr Anliegen Messdaten von der Website eines unserer Kunden, richten Sie es bitte an diesen Kunden – er ist dort der Verantwortliche. Wir unterstützen ihn dabei: Das Produkt hat einen eigenen Bereich für Auskunft, Löschung und Widerspruch, und eine Löschung wirkt über eine Sperrliste fort, damit dieselbe Kennung nicht in der nächsten Minute erneut erfasst wird.
10 / WAS WIR NICHT TUN
Ausdrücklich ausgeschlossen
- Kein Fingerprinting über Geräteeigenschaften.
- Keine probabilistische Zuordnung über Wahrscheinlichkeiten.
- Keine Verknüpfung über Mandantengrenzen hinweg.
- Kein Verkauf und keine Weitergabe zu eigenen Werbezwecken.
- Keine Speicherung roher IP-Adressen.
11 / STAND
Status dieses Textes
Stand: 10. Oktober 2026
Die Beschreibung der Verarbeitungen entspricht dem, was die Software tut. Ändert sich eine Verarbeitung, erscheint eine neue Fassung dieser Erklärung mit neuem Datum; frühere Fassungen bleiben unter ihrem Datum abrufbar.
Änderungen an dieser Erklärung stehen im Änderungsprotokoll unter Status.
12 / FASSUNGEN
Alle Fassungen
Jede Fassung bleibt unter ihrem Datum dauerhaft und unverändert abrufbar; auf diese Adressen verweist die Bestätigung per E-Mail nach einem Abschluss im Portal oder über die Shopify-App, und im Portal liegt der vereinbarte Wortlaut selbst.
- Fassung vom 17. Oktober 2026 · aktuell
- Fassung vom 16. Oktober 2026
- Fassung vom 15. Oktober 2026
- Fassung vom 14. Oktober 2026
- Fassung vom 13. Oktober 2026
- Fassung vom 12. Oktober 2026
- Fassung vom 11. Oktober 2026
- Fassung vom 10. Oktober 2026
- Fassung vom 7. Oktober 2026
- Fassung vom 4. Oktober 2026
- Fassung vom 3. Oktober 2026
- Fassung vom 2. Oktober 2026
- Fassung vom 1. Oktober 2026
- Fassung vom 30. September 2026
- Fassung vom 26. September 2026
- Fassung vom 25. September 2026
- Fassung vom 24. September 2026