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Grenzen und Abgrenzung

Wie ist Metrunio technisch aufgebaut?

Gespeichert und ausgewertet wird in PostgreSQL. Ein Analysespiegel in BigQuery läuft für alle Konten mit; Berichte rechnen daraus, wenn die Datenmenge es lohnt. Künftige Funktionen kündigen wir nicht an: Was hier steht, gibt es.

Welche technischen Bausteine trägt Metrunio heute?

ThemaHeute
WarteschlangePostgreSQL
AnalysespeicherPostgreSQL; ein BigQuery-Spiegel läuft für alle Konten mit, Berichte rechnen ab größeren Datenmengen daraus
Anmeldungeigene Sitzungsverwaltung
Bot-ErkennungHeuristik über den User-Agent; ein Bot-Management gibt es nicht
Zugangsdaten der Plattformenbei Google Ads und Meta per Anmeldung, bei TikTok, LinkedIn und Microsoft Advertising vom Kunden eingetragen; verschlüsselt abgelegt
GTM-Vorlagein der Vorlagengalerie des Tag Managers und als Datei aus der Einrichtung
SprachenWebsite und Portal vollständig auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch; Hilfeartikel, E-Mails, Wochenbericht und Alarme auf Deutsch und Englisch, auf Spanisch und Französisch in der englischen Fassung

Hinweis

Der BigQuery-Spiegel läuft für alle Konten mit; Berichte rechnen erst dann daraus, wenn die Datenmenge es lohnt. Bis dahin ist PostgreSQL schlicht schneller, weil keine Abfrage über das Netz geht. Eine Ausnahme: Bewahrt ein Konto Rohdaten länger als 180 Tage auf, kommen seine Berichte aus dem Spiegel, weil die Messdatenbank die Rohzeilen ausgelieferter Anzeigen nur 180 Tage behält. Die Liste der Customer Journeys und die einzelne Journey bleiben in jedem Fall in PostgreSQL: Eine einzelne Journey zu suchen ist etwas anderes, als über Millionen Zeilen zu summieren.

Was als Nächstes kommt, bestimmen die Rückmeldungen der Kundinnen und Kunden. Eine Liste mit Terminen veröffentlichen wir nicht: Eine angekündigte Funktion wäre eine Zusage, die jemand in seine Entscheidung einrechnet.

Zuletzt geprüft am 15.10.2026

Ebenfalls gefragt

  • Roadmap
  • Was kommt als Nächstes?
  • BigQuery

Weiterführende Artikel

  • Was macht Metrunio bewusst nicht?

    Welche Funktionen fehlen und warum?

    Kein Fingerprinting, kein Marketing Mix Modeling, kein Adserver und kein eigenes Consent-Management. Der Umfang ist schmal gehalten: messen, verknüpfen, zuordnen; was daneben gebraucht wird, macht ein Werkzeug, das dafür gebaut ist. Hochgerechnete Zahlen gibt es nicht, und jede Zahl sagt, woher sie kommt, etwa gemessen oder zugeordnet.

  • Wo werden die Daten verarbeitet?

    Gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag und wo stehen die Server?

    Anwendung, Datenbank und Analysespeicher sind für die Region europe-west3 (Frankfurt) vorgesehen; was darüber hinausgeht, etwa Protokolle und Supportzugriffe beim Cloud-Anbieter, nennt die Unterauftragnehmerliste unter „Unterlagen“. Den Auftragsverarbeitungsvertrag mit uns schließt du im Portal unter „Datenschutz“ oder in der Shopify-App ab; vorher wird nichts gemessen. Mit unseren Unterauftragnehmern haben wir eigene Verträge.

  • Was kostet Metrunio?

    Welche Tarife gibt es, und was passiert bei Überschreitung?

    Fünf Tarife, gestaffelt nach Events im Monat: Start (kostenlos), Pro (79 €), Growth (249 €), Scale (599 €) und Agentur (299 € mit zwei Kundenmandanten, 49 € je weiterem, 250.000 Events je Kundenmandant); je vier ausgelieferte Impressionen zählen als ein Event. Über dem Kontingent kosten angefangene 10.000 Events 3 €, und ein Tarif kostet nie mehr, als der nächsthöhere bei derselben Menge kosten würde.

Sieh, was deine Daten erzählen.

Erst in der Demo umsehen. Ein eigenes Konto gibt es derzeit nur auf Einladung.

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