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Grenzen und Abgrenzung
Was Metrunio bewusst nicht tut und wo die Messung endet.
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- Was macht Metrunio bewusst nicht?
Welche Funktionen fehlen und warum?
Kein Fingerprinting, kein Marketing Mix Modeling, kein Adserver und kein eigenes Consent-Management. Der Umfang ist schmal gehalten: messen, verknüpfen, zuordnen; was daneben gebraucht wird, macht ein Werkzeug, das dafür gebaut ist. Hochgerechnete Zahlen gibt es nicht, und jede Zahl sagt, woher sie kommt, etwa gemessen oder zugeordnet.
- Wo endet die Messung?
Welche Grenzen hat die Messung von Metrunio?
Post-View ist nur messbar, wo eigene Tags ausgeliefert werden dürfen und der Browser die Sichtkennung zurückträgt: Nicht jede ausgelieferte Anzeige ist sichtbar, nicht jede sichtbare mit dem Kauf verknüpfbar. Ohne Einwilligung entstehen bewusst Lücken, und eine Lücke bleibt eine Lücke, keine Null. Attribution beschreibt Zuordnung, nicht kausale Werbewirkung.
- Warum misst Metrunio nicht ohne Einwilligung?
Andere werben mit Messung ohne Cookie-Banner. Warum geht das bei Metrunio nicht?
Weil Metrunio Bestellungen der Werbung davor zuordnet und dafür einen Browser über mehrere Tage wiedererkennen muss: Das geht nur mit einer Kennung auf dem Gerät, und eine solche Kennung darf Metrunio nach unserer vorsichtigen Einschätzung nur mit Einwilligung anlegen. Ohne Einwilligung zählt Metrunio Bestellungen, die dein Server meldet, mit Bestellnummer und ohne Browser-, Kunden- und Werbekennungen im Umsatz mit, ordnet sie aber keiner Werbung zu; wie groß diese Lücke ist, zeigen dir Zuordnungsquote und Post-View-Abdeckung. Das ist unsere Produktentscheidung und kein Urteil über andere Werkzeuge: Ob eines ohne Einwilligung messen darf, hängt davon ab, was es misst.
- Wie grenzt sich Metrunio von anderen Werkzeugen ab?
Brauche ich Metrunio zusätzlich zu meinem bestehenden Setup?
Webanalyse ist dabei: Besuche, Seiten, Herkunft und Verweildauer, gezählt bei Besuchern mit Einwilligung. Eine CMP und einen Adserver ersetzt Metrunio nicht; es misst Klicks und Sichtkontakte selbst und ordnet sie nach offengelegten Regeln zu.
- Wie ist Metrunio technisch aufgebaut?
Welche technischen Bausteine trägt Metrunio heute?
Gespeichert und ausgewertet wird in PostgreSQL. Ein Analysespiegel in BigQuery läuft für alle Konten mit; Berichte rechnen daraus, wenn die Datenmenge es lohnt. Künftige Funktionen kündigen wir nicht an: Was hier steht, gibt es.
- Woran erkenne ich eine Störung?
Wo sehe ich, ob Metrunio gerade verfügbar ist, und wie belastbar ist diese Angabe?
Die Statusseite unter /status zeigt für vier Bestandteile die gemessene Verfügbarkeit der letzten 90 Tage, berechnet aus Stichproben. Gemessen wird zweimal: von innen durch unsere eigene Verarbeitung und von außen durch einen unabhängigen Dienst, der unsere Adressen aus mehreren Weltgegenden aufruft. Beide Zahlen stehen nebeneinander, und daneben steht, seit wann gemessen wird und aus wie vielen Stichproben die Quote entstand.
- Misst Metrunio Meta- und Google-Anzeigen?
Kann Metrunio meine Anzeigen bei Meta, Google und TikTok messen?
Den Klick ja, den Sichtkontakt davor nicht. In den geschlossenen Feeds von Meta, Google und TikTok lässt keine Plattform ein fremdes Impression-Tag zu; dort misst Metrunio den Klick und die Conversion, und den Sichtkontakt gibt es nur als Zahl der Plattform selbst. Auf Display, Programmatic und Affiliate misst Metrunio Auslieferung und Sichtbarkeit selbst; beim Newsletter die Öffnung, die kein Sichtkontakt ist.