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Grundlagen

Was ist Metrunio?

Metrunio zeigt dir, welche gemessenen Werbekontakte vor deinen Bestellungen oder Anfragen lagen, und verteilt den Umsatz nach einer Regel, die du siehst und wechseln kannst. Klicks, Besuche und Conversions misst es mit eigenen Signalen; wo dein eigenes Tag ausgeliefert wird, auch Auslieferung und Sichtbarkeit von Anzeigen. Gedacht ist es für Shops, Agenturen und SaaS-Anbieter, die Werbebudget verteilen und dafür eine Quelle brauchen, die nicht der beworbenen Plattform gehört.

Was macht Metrunio und für wen ist es gedacht?

Der Ausgangspunkt

Jede Werbeplattform berichtet über ihre eigene Leistung. Addiert man die Berichte, entstehen oft mehr Conversions, als es tatsächlich gab: Dieselbe Bestellung oder Anfrage wird von Meta, Google und dem Newsletter gleichzeitig beansprucht. Metrunio misst denselben Vorgang einmal, mit eigenen Signalen, und ordnet ihn nach einer offengelegten Regel zu.

Was im Lieferumfang enthalten ist

  • Click-Tracking über signierte Adressen ohne offenen Redirect.
  • Impression-Tracking über ein eigenes 1×1-Pixel.
  • Sichtbarkeitsmessung über ein getrenntes Viewability-Tag.
  • Website- und Conversion-Messung über Tag Manager, Snippet oder Server-API.
  • Webanalyse in jedem Tarif: Seitenaufrufe, Besuche, Besucher, Verweildauer und Absprungrate, nach Kanal, Seite und Technik, gezählt bei Besuchern mit Einwilligung.
  • Journeys, die ausschließlich über eindeutige Kennungen verknüpft werden.
  • Sieben Attributionsmodelle, jeweils mit und ohne Post-View: sechs offengelegte Regeln und ein datengetriebenes. Im Tarif Start rechnet eines davon, ohne Post-View; alle sieben nebeneinander und Post-View gibt es ab Pro.
  • Datenqualitätsbefunde mit Ursache, Auswirkung und nächstem Schritt.
  • CSV-Export von Conversions, Customer Journeys und der Attribution nach Kanal, jede Zeile mit Zeitraum, Umgebung und Datenstand.

Für wen es gedacht ist

RolleTypische Frage
MarketingWelcher Kanal war an einer Conversion beteiligt, und in welcher Reihenfolge?
AgenturWelche Display-Kontakte lagen vor den Bestellungen meines Kunden, und welcher Anteil wird ihnen zugeordnet?
TechnikWie bekomme ich Conversions aus dem Shop ohne Browser sicher gemeldet?
DatenschutzWas genau wird gespeichert und wie wird eine Löschung umgesetzt?

Hinweis

Webanalyse ist dabei: Seitenaufrufe, Besuche, Verweildauer und Absprungrate, gezählt bei Besuchern mit Einwilligung. Heatmaps und Sitzungsaufzeichnungen gehören nicht dazu, und eine Consent-Management-Plattform ist Metrunio auch nicht.

Zuletzt geprüft am 17.10.2026

Ebenfalls gefragt

  • Was kann Metrunio?
  • Wofür brauche ich Metrunio?
  • Ist Metrunio ein Analytics-Tool?

Weiterführende Artikel

  • Wie unterscheidet sich Metrunio von Web-Analytics?

    Wir haben schon Google Analytics. Warum zusätzlich Metrunio?

    Metrunio hat eine eigene Webanalyse mit Seitenaufrufen, Besuchen, Verweildauer und Absprungrate, gezählt bei Besuchern mit Einwilligung; Trichter aus Seiten, Suchbegriffe und modellierte Zahlen für Besucher ohne Einwilligung, wie GA4 sie kennt, hat sie nicht. Darüber hinaus misst Metrunio Auslieferung und Sichtbarkeit von Werbemitteln in unterstützten Umfeldern selbst und verbindet sie nachvollziehbar mit der Conversion. Ab dem Tarif Pro zeigt es zwei Modelle im direkten Vergleich und alle sieben in einer Tabelle, dazu die einzelnen Conversions und Journeys dahinter.

  • Webanalyse: Seitenaufrufe, Besuche, Verweildauer

    Was zeigt mir die Webanalyse in Metrunio?

    Unter „Webanalyse“ siehst du in jedem Tarif, wie viele Seitenaufrufe, Besuche und Besucher deine Website hat, wie lange die Besucher aktiv bleiben und wie viele gleich wieder gehen. Das geht je Tag oder, für Zeiträume bis 14 Tage, je Stunde, und aufgeteilt nach Kanal, Seite und Technik. Gezählt wird nur bei Besuchern, die in die Analyse eingewilligt haben; hochgerechnet wird nichts.

  • Was macht Metrunio bewusst nicht?

    Welche Funktionen fehlen und warum?

    Kein Fingerprinting, kein Marketing Mix Modeling, kein Adserver und kein eigenes Consent-Management. Der Umfang ist schmal gehalten: messen, verknüpfen, zuordnen; was daneben gebraucht wird, macht ein Werkzeug, das dafür gebaut ist. Hochgerechnete Zahlen gibt es nicht, und jede Zahl sagt, woher sie kommt, etwa gemessen oder zugeordnet.

  • Die Einrichtung: sechs Phasen, elf Schritte

    Was muss ich tun, bis die ersten Daten ankommen?

    Der Einrichtungsassistent führt in sechs Phasen von „Unternehmen & AVV“ bis „Erste Journey prüfen“; dahinter stehen elf Schritte, die für jeden Einbauweg gleich sind. Der zweite Schritt ist der Abschluss des Auftragsverarbeitungsvertrags, ohne den nichts gemessen wird. Der Assistent speichert den Fortschritt automatisch und lässt sich jederzeit unterbrechen; für die produktive Inbetriebnahme kommen Zugänge zu den Werbekonten, die Verbindung mit deiner Consent-Lösung und je nach Firma interne Freigaben hinzu.

Sieh, was deine Daten erzählen.

Erst in der Demo umsehen. Ein eigenes Konto gibt es derzeit nur auf Einladung.

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