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Grundlagen
Was Metrunio misst, wie es sich von Web-Analytics unterscheidet und welche Begriffe wir benutzen.
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- Was ist Metrunio?
Was macht Metrunio und für wen ist es gedacht?
Metrunio zeigt dir, welche gemessenen Werbekontakte vor deinen Bestellungen oder Anfragen lagen, und verteilt den Umsatz nach einer Regel, die du siehst und wechseln kannst. Klicks, Besuche und Conversions misst es mit eigenen Signalen; wo dein eigenes Tag ausgeliefert wird, auch Auslieferung und Sichtbarkeit von Anzeigen. Gedacht ist es für Shops, Agenturen und SaaS-Anbieter, die Werbebudget verteilen und dafür eine Quelle brauchen, die nicht der beworbenen Plattform gehört.
- Wie unterscheidet sich Metrunio von Web-Analytics?
Wir haben schon Google Analytics. Warum zusätzlich Metrunio?
Metrunio hat eine eigene Webanalyse mit Seitenaufrufen, Besuchen, Verweildauer und Absprungrate, gezählt bei Besuchern mit Einwilligung; Trichter aus Seiten, Suchbegriffe und modellierte Zahlen für Besucher ohne Einwilligung, wie GA4 sie kennt, hat sie nicht. Darüber hinaus misst Metrunio Auslieferung und Sichtbarkeit von Werbemitteln in unterstützten Umfeldern selbst und verbindet sie nachvollziehbar mit der Conversion. Ab dem Tarif Pro zeigt es zwei Modelle im direkten Vergleich und alle sieben in einer Tabelle, dazu die einzelnen Conversions und Journeys dahinter.
- Was zeigt Metrunio, was die Berichte von Shopify nicht zeigen?
Ich habe doch die Berichte in Shopify. Was bringt mir Metrunio zusätzlich?
Die Berichte von Shopify kennen jede Bestellung deines Shops und bleiben die Quelle für Umsatz, Produkte und Retouren. Metrunio zeigt daneben, welche gemessenen Werbekontakte vor einer Bestellung lagen, auch über mehrere Besuche, und ab dem Tarif Pro, was jede Kampagne bei Meta und Google gekostet hat und wie viel zugeordneter Umsatz darauf kommt. Nach welcher Regel der Umsatz verteilt wird, wählst du, und du siehst, wie sich das Bild mit einer anderen Regel ändert.
- Was bedeuten „gemessen“ und „zugeordnet“?
Warum unterscheidet Metrunio zwischen gemessenen und zugeordneten Zahlen?
Gemessen ist, was direkt beobachtet wurde: eine Impression, ein sichtbarer Kontakt, ein Klick, eine Conversion. Zugeordnet ist ein Anteil, den ein Modell verteilt hat; beide Ebenen stehen im Produkt getrennt und werden nie miteinander verrechnet. Daneben gibt es Werte, die du selbst festlegst („gesetzt“), Antworten deiner Kundinnen und Kunden („angegeben“) und Zahlen, die eine Werbeplattform über sich meldet („gemeldet“); eine Ebene „geschätzt“ gibt es nicht.
- Warum weichen meine Zahlen von Meta und Google ab?
Metrunio zeigt weniger Conversions als das Werbekonto. Woran liegt das?
Abweichungen sind der Normalfall und meist erklärbar: andere Attributionsfenster, andere Modelle, doppelte Zuschreibung derselben Conversion durch mehrere Plattformen und fehlende Signale ohne Einwilligung. Metrunio zählt jeden Kauf einmal, auch wenn Browser und Server dieselbe Bestellung melden, und verteilt ihn nach einer Regel, die du einsehen kannst.
- Welche Ereignisse misst Metrunio?
Welche Eventtypen gibt es und welche Einwilligung brauchen sie?
Es gibt fünfzehn Eventtypen. Die vier Werbeevents benötigen eine Marketing-Einwilligung, alle übrigen mindestens eine Analytics-Einwilligung; ohne passende Einwilligung wird ein Ereignis nicht gespeichert. Einzige Ausnahme sind Kauf und Erstattung, die dein Server ohne Einwilligung meldet: Sie zählen zur Umsatzabstimmung mit Bestellnummer, ohne Browser-, Kunden- und Werbekennungen, und werden nicht zugeordnet; nach einer Ablehnung gilt das nur mit aktivierter Zusatzweisung.
- Glossar: die wichtigsten Begriffe
Was bedeuten die Begriffe, die Metrunio verwendet?
Die Begriffe sind bewusst eng gefasst: Ein Touchpoint ist ein gemessener Kontakt, eine Journey eine Kette solcher Kontakte, ein Credit ein zugeordneter Anteil. Diese Liste erklärt die Begriffe, die im Portal und in Berichten vorkommen.