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Installation

Wie richte ich Metrunio in WordPress und WooCommerce ein?

Du installierst das Plugin „Metrunio“ in WordPress, klickst unter „Einstellungen → Metrunio“ auf „Mit Metrunio verbinden“ und bestätigst im Portal die Website. Danach misst das Plugin die Besuche und übernimmt die Einwilligung aus deinem Consent-Werkzeug. Mit WooCommerce meldet es zusätzlich Bestellungen, Stornos und Erstattungen direkt vom Server.

Wie installiere und verbinde ich das Metrunio-Plugin für WordPress?

Was du brauchst

  • WordPress 6.9 oder neuer mit PHP 7.4 oder neuer. Für Bestellungen WooCommerce 11.0 oder neuer; ohne WooCommerce misst das Plugin Besuche und Kampagnen.
  • Ein Metrunio-Konto mit einer Website und abgeschlossenem Auftragsverarbeitungsvertrag. Vorher nimmt Metrunio nichts an.
  • Die Domain der Website unter den Adressen dieser Website in Metrunio, als Hauptadresse oder erlaubte Domain. Nur dorthin leitet das Portal nach der Freigabe zurück. Liegt deine WordPress-Administration auf einer anderen Domain, trägst du auch sie ein.
  • Ein Benutzerkonto, das Einstellungen ändern darf, in der Regel als Administrator.

Einrichten

  1. 01Lade das kostenlose Plugin „Metrunio“ im Portal unter „Einrichtungsassistent“ herunter. Lade die Datei unter „Plugins → Neues Plugin hinzufügen → Plugin hochladen“ hoch und aktiviere das Plugin.
  2. 02Öffne „Einstellungen → Metrunio“ und klicke auf „Mit Metrunio verbinden“. Das Portal öffnet sich: Melde dich an, wähle die Website und bestätige.
  3. 03Du landest wieder in WordPress. Die Statuszeile nennt die verbundene Website.
  4. 04Prüfe unter „Consent“, welches Werkzeug das Plugin erkannt hat, oder wähle es selbst. Speichere.
  5. 05Öffne die Website in einem privaten Fenster, stimme im Banner zu und rufe zwei Seiten auf. Im Portal erscheinen sie im Live-Test.

In einer Multisite verbindest du jede Website einzeln. Jede misst in die Website, die du beim Verbinden wählst.

Mit Polylang oder WPML und einer eigenen Domain je Sprache trägt das Plugin beim Verbinden die Domains aller Sprachen als erlaubte Domains ein, höchstens zehn. Bekommt eine Sprache später eine eigene Domain, ergänzt du sie im Portal unter „Einrichtung → Websites und erlaubte Domains“ oder verbindest neu. Sonst nimmt Metrunio von dieser Domain nichts an.

Was das Plugin misst

WasWoherWann
Seitenaufrufe und EinwilligungSnippet auf jeder Seite der Websiteerst nach der Entscheidung im Banner
Kauf, nur mit WooCommercevom Server, sobald die Bestellung aufgegeben ist: „In Bearbeitung“, „In Wartestellung“ oder „Abgeschlossen“mit Einwilligung verbunden mit den Besuchen; ohne Entscheidung im Banner mit Bestellnummer, ohne Browser-, Kunden- und Werbekennungen, nicht zugeordnet; nach einer Ablehnung ebenso, aber nur mit aktivierter Zusatzweisung zur Umsatzabstimmung
Storno und Erstattung, nur mit WooCommercevom Server beim Statuswechsel oder bei der Erstattungein Storno als Erstattung über den offenen Betrag, eine Teilerstattung über ihren Betrag
Abo-Bestellungen aus WooCommerce Subscriptions (ab 1.0.1)vom Server, mit der Kennung des Abosdie erste Bestellung wie jeder Kauf; jede Verlängerung als Folgezahlung ohne Entscheidung und ohne Kennungen, gemessen und nie zugeordnet
Verbindung von Kauf und BesuchenKennung aus der Sitzung, die das Plugin an die Bestellung hängtnur mit Einwilligung für Analytics

Eine Bestellung zählt, sobald sie aufgegeben ist, mit dem Zeitpunkt, an dem auf „Bestellen“ geklickt wurde. Bleibt sie bei „Zahlung ausstehend“ stehen, etwa weil jemand die Zahlung bei PayPal abbricht, ist sie kein Kauf. So decken sich die Zahlen mit WooCommerce Analytics.

Beträge gehen in der Währung der Bestellung hinaus. Den Wareneinsatz nimmt das Plugin aus dem WooCommerce-Merkmal „Cost of Goods Sold“, aber nur, wenn jede Produktzeile einen Wert hat. Fehlt er bei einer, bleibt das Feld leer.

Wenn im Portal ein Befund steht

BefundUrsacheWas du tust
WORDPRESS_SNIPPET_INACTIVEDie Messung auf der Website ist in den Plugin-Einstellungen ausgeschaltet. Besuche kommen nicht an; Bestellungen aus WooCommerce schon, aber ohne die Besuche davor.Unter „Einstellungen → Metrunio“ einschalten und speichern.
WORDPRESS_REPORTS_STALLEDBestellmeldungen liegen seit mehr als einer Stunde im Shop. Meist läuft WP-Cron nicht.Prüfen, ob DISABLE_WP_CRON gesetzt ist, und dann einen Cron-Job des Servers einrichten. Nicht gemeldete Bestellungen lassen sich in den Plugin-Einstellungen erneut anstoßen.

Grenzen

  • Ohne WooCommerce meldet das Plugin keine Anfragen aus Formularen. Lege dafür einen Zielschritt im Portal an.
  • Bestellungen, die du in der Administration anlegst, haben keine Sitzung und damit keine Einwilligung. Sie zählen im Umsatz, werden aber keinem Kanal zugeordnet.
  • Änderungen an einer Bestellung nach dem Kauf meldet das Plugin nicht. Eine stornierte Bestellung, die du wieder öffnest, bleibt in Metrunio erstattet.
  • Erstattest du eine Bestellung nach dem Storno, meldet das Plugin die Erstattung nicht noch einmal. Das Storno hat den offenen Betrag schon erstattet.
  • Eine Teilerstattung ohne gewählte Positionen hat keine Aufteilung in Nettowert und Wareneinsatz. Die Bestellung fehlt dann in den Summen des Deckungsbeitrags; die Berichte nennen, wie viele es sind.
  • Mit einem Mehrwährungs-Plugin rechnet Metrunio fremde Währungen mit dem Tageskurs um, nicht mit dem Kurs des Plugins.
  • Beträge gehen mit zwei Nachkommastellen an Metrunio. In einer Währung mit drei, etwa dem Kuwait-Dinar, ist die dritte gerundet.
  • Bestellmeldungen laufen über WP-Cron. Auf einer Website ohne Besucher oder mit abgeschaltetem WP-Cron ohne Cron-Job des Servers bleiben sie liegen.
  • Eine Verlängerung aus WooCommerce Subscriptions entsteht ohne Besuch. Sie geht ohne Einwilligungsentscheidung hinaus und wird deshalb nie zugeordnet. Legt eine Bestellung mehrere Abos an (verschiedene Abrechnungszeiträume in einem Warenkorb), trägt sie keine Abo-Kennung.
  • Ändern sich die Schlüssel in wp-config.php, kann das Plugin seine gespeicherte Verbindung nicht mehr lesen. Löse dann die alte Verbindung im Portal unter „Datenverbindungen“ mit „Verbindung lösen“ und verbinde danach neu. Vorher lehnt Metrunio eine zweite Verbindung derselben Website ab.
  • Deine Daten bleiben nach einer Deinstallation in Metrunio. Ist Metrunio beim Deinstallieren nicht erreichbar, bleibt die Verbindung bestehen. Du löst sie dann im Portal unter „Datenverbindungen“ mit „Verbindung lösen“; das darf die Rolle Admin.
  • Bei der Deinstallation bleiben die Angaben von Metrunio an deinen Bestellungen stehen (Order-Meta _metrunio: Kennungen von Besuch und Sitzung und der Einwilligungsstand). Sie gehören zur Bestellung in deinem Shop, und installierst du das Plugin wieder, meldet es Erstattungen früherer Bestellungen mit ihrem Einwilligungsstand.
  • Kopierst du die Website samt Datenbank, etwa für Staging, nimmt die Kopie die Verbindung mit. Das Plugin erkennt die andere Adresse und misst dort nichts, bis du es deaktivierst. Ziehst du mit der Website um, trenne nach dem Umzug in WordPress und verbinde neu; die alte Verbindung löst du im Portal unter „Datenverbindungen“.
  • Mit WPML liest das Plugin die Domains der Sprachen nach dem Quellcode von WPML. Prüfe nach dem Verbinden unter „Einrichtung → Websites und erlaubte Domains“, ob alle Domains dastehen, und ergänze fehlende dort mit „Domain hinzufügen“.

Zuletzt geprüft am 16.10.2026

Im Überblick

Einbaucode und Einwilligung auf jeder Seite, mit WooCommerce auch Bestellungen vom Server.

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Ebenfalls gefragt

  • Was bleibt bei der Deinstallation an meinen Bestellungen?
  • Wo bekomme ich das WordPress-Plugin?
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  • WordPress Plugin installieren
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  • WordPress mit Metrunio verbinden
  • Bestellmeldungen aus WooCommerce stehen
  • Die Messung ist auf der WordPress-Website ausgeschaltet
  • Geht das Plugin ohne WooCommerce?
  • Läuft das Plugin in einer Multisite?
  • Funktioniert das Plugin mit Polylang oder WPML?
  • Mehrsprachige Website mit einer Domain je Sprache
  • Wann zählt eine WooCommerce-Bestellung als Kauf?
  • Was passiert mit dem Plugin auf einer Staging-Kopie?

Weiterführende Artikel

  • Wie übernimmt Metrunio die Entscheidung aus meinem Consent-Werkzeug?

    Muss ich metrunio.setConsent selbst aufrufen, wenn ich Usercentrics, Cookiebot, Complianz, Borlabs Cookie, Real Cookie Banner oder ein anderes gängiges Consent-Werkzeug nutze?

    Über die Consent-Bridge, ohne dass du metrunio.setConsent selbst aufrufst: Für dreizehn Werkzeuge liest dieses kleine Zusatzskript die Entscheidung aus deinem Banner und gibt sie an Metrunio weiter, auch jeden späteren Widerruf. Der Einbaucode im Portal enthält es, sobald du im Consent-Schritt dein Werkzeug wählst, und das Shopware-Plugin bindet es selbst ein.

  • Wie verbinde ich mein Consent-Tool?

    Welche Consent-Tools hinter meinem Cookie-Banner werden unterstützt, und wie ordne ich die Kategorien zu?

    In der Einrichtung wählst du dein Consent-Tool aus, also das Werkzeug hinter deinem Cookie-Banner; für die gängigen Systeme sind die Kategorien vorbelegt. Andere CMPs und eigene Consent-APIs lassen sich frei zuordnen.

  • Wo baue ich das Tracking in meinem Shopsystem ein?

    Wie installiere ich Metrunio in WordPress, Shopify, Shopware oder Webflow?

    Für Shopify, Shopware 6 und WordPress mit WooCommerce gibt es eine Erweiterung, die Besuche, Einwilligung und Bestellungen zugleich misst. Die übrigen Systeme haben eine Stelle für eigenen Head-Code; die Tabelle nennt den Weg je System. Ohne Erweiterung empfehlen wir für Kaufabschlüsse zusätzlich die Server Events API, weil sie unabhängig vom Browser funktioniert.

  • Wie melde ich Conversions serverseitig?

    Wie sende ich Events aus meinem Shop, CRM oder Backend?

    Über POST /v1/server/events an den Collector, mit dem Serverschlüssel im Authorization-Header. Die Adresse und den fertigen Aufruf für deine Website zeigt das Portal unter „Einrichtung“ im Reiter „Server Events API“. Der Aufruf ist unabhängig vom Browser und damit robust gegenüber Adblockern und kurzlebigen Cookies.

  • Wie kommen Erstattungen in Metrunio an?

    Wie melde ich eine Erstattung, und woran sehe ich, dass sie verbucht ist?

    Dein Shop-Server meldet eine Erstattung über die Server Events API als refund, mit derselben Bestellnummer, Umgebung und Währung wie der Kauf. Metrunio mindert damit den Wert dieser Bestellung. Findet es 24 Stunden lang keinen passenden Kauf, verbucht es die Erstattung nicht und löscht sie. Unter „Datenstatus“ zählt der Befund REFUND_WITHOUT_PURCHASE dann je Website und Tag, wie viele es waren, ohne Bestellnummer.

  • Wie zählt Metrunio Folgezahlungen eines Abos?

    Wie kennzeichne ich Abo-Folgezahlungen, und welchem Kanal werden sie zugeordnet?

    Eine Folgezahlung meldest du als Kauf mit der Kennung des Abos (subscription_id) und dem Kennzeichen subscription_renewal; Verlängerungen aus Stripe kennzeichnet Metrunio selbst. Sie zählt im gemessenen Umsatz, steht in den Berichten getrennt und bekommt die Anteile der ersten Bestellung desselben Abos, denn einen eigenen Werbekontakt hat sie nicht. Ohne bekannte erste Bestellung oder ohne Einwilligung bleibt sie mit Grund nicht zugeordnet.

  • Warum muss ich Domains freigeben?

    Was bedeutet DOMAIN_NOT_ALLOWED und wie ergänze ich eine Domain?

    Der Schreibschlüssel ist im Quelltext sichtbar; damit ihn keine fremde Website im Browser ihrer Besucher verwenden kann, prüft der Collector die Herkunft der Anfrage. Steht die Domain nicht in der Liste der erlaubten Domains, wird das Event mit DOMAIN_NOT_ALLOWED abgewiesen. Eine Anfrage außerhalb eines Browsers hält diese Prüfung nicht ab, deshalb meldest du Käufe am besten zusätzlich über deinen Server.

  • Was macht das Setup Health Center?

    Wie finde ich heraus, was an meiner Einrichtung fehlt?

    Das Health Center führt eine Diagnose über deine Einrichtung aus und meldet jeden Befund mit Ursache, Auswirkung, Fehlercode und den Schritten zur Behebung, statt nur mit einer Fehlermeldung.

Sieh, was deine Daten erzählen.

Erst in der Demo umsehen. Ein eigenes Konto gibt es derzeit nur auf Einladung.

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