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Installation

Wie richte ich Metrunio in Shopify ein?

Du installierst die Metrunio-App über ihren Installationslink in deinem Shop: aus dem Einrichtungsassistenten im Portal oder aus unserer Mail. Hast du noch kein Metrunio-Konto, legt die App es ohne zweite Registrierung an, sobald du mit zwei Häkchen den AGB zustimmst und den Auftragsverarbeitungsvertrag abschließt; ein bestehendes Konto verbindest du über die Anmeldung im Portal. Gemessen wird erst nach Abschluss des AVV, dann aber Storefront, Checkout und Bestellung zugleich, ohne Eingriff in das Theme.

Wie verbinde ich meinen Shopify-Shop mit Metrunio?

Shopify lässt seit der Umstellung des Checkouts kein eigenes Skript mehr auf der Bezahlseite zu. Ein Snippet im Theme misst deshalb die Storefront, aber nicht den Abschluss, also genau den Schritt, um den es geht. Die App löst das, weil sie an allen drei Stellen zugleich ansetzt.

Einrichten

  1. 01Installiere die Metrunio-App über ihren Installationslink und öffne sie im Shopify-Admin. Den Link zeigt dir der Einrichtungsassistent im Portal, wenn du dort „Mein Shop läuft auf Shopify“ wählst. Steht dort, dass wir ihn dir per Mail schicken, nimm den Link aus unserer Mail.
  2. 02Noch kein Metrunio-Konto: Prüfe Firma und Anschrift (die App schlägt sie aus der Rechnungsanschrift deines Shops vor) und wer für die Firma abschließt. Setze dann beide Häkchen; keines ist vorausgewählt: „Ich handle für das oben bezeichnete Unternehmen, bin zum Vertragsschluss berechtigt und akzeptiere die AGB.“ und „Ich schließe für das oben bezeichnete Unternehmen den Auftragsverarbeitungsvertrag einschließlich seiner Anlagen mit Metrunio ab.“ Die App legt dein Konto, eine Website für deinen Shop und die Verbindung an und schließt den AVV im selben Vorgang ab.
  3. 03Schon ein Metrunio-Konto: Wähle „Ich habe schon ein Metrunio-Konto“, melde dich im Portal an und wähle die Website, in die dieser Shop messen soll. Fehlt für dein Konto noch der AVV, schließt du ihn danach in der App ab.
  4. 04Aktiviere die App-Einbettung „Metrunio Tracking“. Ist sie aus, zeigt die Übersicht der App einen Hinweis mit einer Schaltfläche, die den Theme-Editor direkt an der richtigen Stelle öffnet.
  5. 05Öffne deinen Shop und lege einen Artikel in den Warenkorb; im Portal erscheint das Ereignis innerhalb weniger Sekunden.

Hinweis

Ein Shop misst in genau eine Website. Sonst stünde dieselbe Bestellung zweimal im Bericht, und die Summe wäre doppelt so hoch wie dein Umsatz.

Woher der Installationslink kommt

Wenn du mit Shopify startest, bekommst du den Installationslink von uns per Mail, und der Einrichtungsassistent sagt das an der Stelle, an der sonst der Knopf zur Installation steht. Der Link ist nur für dich bestimmt, gib ihn bitte nicht weiter. Ist keine Mail angekommen, fordere ihn im Assistenten mit „Link anfordern“ an; der Knopf öffnet eine Mail an support@metrunio.com mit deinem Konto und deiner Website im Betreff.

Konto aus der App

Legt die App dein Konto an, übernimmt sie Name, Währung und Zeitzone deines Shops. Inhaberin oder Inhaber des Metrunio-Kontos wird die Person, die in Shopify angemeldet ist und die Häkchen setzt, und nicht automatisch der Shop-Inhaber aus den Stammdaten. Richtet eine Mitarbeiterin oder eine Agentur die App ein, gehört ihr das Konto; weitere Personen lädt sie anschließend im Portal ein. Du beginnst mit derselben Testphase wie bei einer Registrierung im Portal und hast in deinem Konto die Rolle Admin. Die Website trägt die Adresse deines Shops; Schlüssel und Messadresse richtet die App selbst ein.

Hinweis

Gibt es zu der E-Mail-Adresse, mit der du in Shopify angemeldet bist, schon ein Metrunio-Konto, legt die App kein zweites an und hängt sich auch nicht an das bestehende. Eine Adresse, die in Shopify eingetragen ist, beweist nicht, dass dir das Konto gehört. Die App führt dich dann auf den Weg über die Anmeldung im Portal.

Ein Konto aus der App hat zunächst kein Passwort; du kommst über die App hinein. Willst du dich auch direkt im Portal anmelden, setze auf der Anmeldeseite über „Passwort vergessen?“ eines. Der Link geht an die E-Mail-Adresse, mit der du in Shopify angemeldet bist. Deinstallierst du die App und installierst sie später wieder, besteht dein Konto weiter. Dann verbindest du den Shop über die Anmeldung im Portal.

Auftragsverarbeitungsvertrag und Bestätigung

Gemessen wird erst, wenn der Auftragsverarbeitungsvertrag abgeschlossen ist, wie bei jedem Metrunio-Konto. Bei einem Konto aus der App geschieht das mit dem zweiten Häkchen, im selben Schritt wie die Anlage. Ist dein Shop über das Portal verbunden und fehlt der AVV noch, holst du ihn in der App nach, ohne ins Portal zu wechseln; die App zeigt dir, ob er abgeschlossen ist. Bis dahin nimmt Metrunio nichts an (keine Besuche, keine Bestellungen, keinen Bestandsimport), und was vorher gesendet wurde, fehlt dauerhaft.

Nach dem Abschluss bekommst du eine Bestätigung per E-Mail: mit deinen Erklärungen und Links auf AGB, Datenschutzhinweise, Auftragsverarbeitungsvertrag und Anlagen, jeweils mit der vereinbarten Fassung im Link. Den Vertrag samt Anlagen im Wortlaut, dem du zugestimmt hast, findest du unverändert im Portal unter „Datenschutz“.

Aus den Stammdaten deines Shops übernimmt Metrunio Namen und E-Mail-Adresse des Shop-Inhabers; die Adresse wird Kontaktadresse des Kontos. Weicht sie von deiner ab, bekommt der Shop-Inhaber eine Information nach Art. 14 DSGVO per E-Mail: wer das Konto angelegt hat und welche Angaben Metrunio dafür von Shopify erhalten hat.

Rechtlicher Hinweis

Metrunio speichert deine Zustimmung aus der App mit den Fassungen von AGB, Datenschutzhinweisen und AVV, dem Zeitpunkt und der handelnden Person.

Ins Portal ohne Passwort

Aus der App kommst du ohne erneute Anmeldung ins Portal: Die App holt dafür einen Anmeldelink, der eine Minute gilt und sich nur einmal verwenden lässt. Angemeldet wird das Konto, das die Verbindung erteilt hat: bei einem Konto aus der App du als Inhaberin oder Inhaber, bei einer Verbindung aus dem Portal die Person, die sie freigegeben hat.

Hinweis

Hast du die Bestätigung in zwei Schritten eingeschaltet, fragt das Portal auch nach dem Link den Code aus deiner Authenticator-App ab. Der Link ersetzt nur das Passwort, nicht den zweiten Schritt.

Was die App misst

OrtWas ankommtBraucht
StorefrontSeitenaufrufe, Produktaufrufe, Warenkorbden App-Block im Theme
CheckoutDie Schritte bis zum Abschlussnichts (der Pixel entsteht beim Verbinden)
Bestellung und ErstattungUmsatz, Aufteilung, Warenkorbzeilennichts

Der Kaufabschluss wird ausschließlich aus der Bestellung gemeldet, nicht aus dem Browser. Das ist der Grund, warum dein Umsatz auch dann vollständig ist, wenn jemand den Browser gleich nach dem Bezahlen schließt oder einen Adblocker verwendet.

Einwilligung

Die App liest die Einwilligung aus Shopifys Customer Privacy API, derselben Quelle, an die Shopify auch seine eigenen Messwerkzeuge bindet. Ist dein Cookie-Banner daran angeschlossen, gilt deine Auswahl automatisch auch für Metrunio. Der Cookie-Banner, den Shopify selbst in den Datenschutzeinstellungen deines Shops anbietet, ist es immer; bei Usercentrics, Consentmanager und Cookiebot ist es der Normalfall.

Ein Consent-Tool wählst du für die App deshalb nirgends aus, und eine Consent-Bridge lädt sie nicht. Die Auswahl im Einrichtungsassistenten des Portals gilt für den Einbaucode auf anderen Websites; auf die App wirkt sie nicht.

Achtung

Ist das Banner nicht an die Privacy API angeschlossen, kommt kein Signal. Metrunio nimmt dann „unbekannt“ an, nicht „erlaubt“. Wie mit unbekannten Einwilligungen verfahren wird, stelle im Portal unter Einwilligung ein.

Bestellungen ohne Einwilligung gehen trotzdem nicht verloren: ob das Banner unbeantwortet blieb, die App-Einbettung aus ist oder an der Ladenkasse verkauft wurde. Metrunio speichert Kauf und Erstattung dann zur Umsatzabstimmung, ohne Browser-, Kunden- und Werbekennungen: Bestellnummer, Betrag und den Tag der Bestellung, aber keine Warenkorbzeilen, keine Kundennummer, keinen E-Mail-Hash, keine Kampagne. Nach einer Ablehnung im Banner gilt das nur mit aktivierter Zusatzweisung zur Umsatzabstimmung. Im Portal stehen sie als nicht zugeordnet mit dem Grund „Keine Einwilligung“. Der Umsatz ist gemessen, einem Kanal wird er nicht zugeordnet, und an Werbeplattformen wird nichts gemeldet.

Achtung

Seit dem 01.10.2026 meldet die App eine Ablehnung im Banner als Ablehnung. Vorher kam eine solche Bestellung so an, als hätte niemand entschieden, und zählte immer. Jetzt gilt für Shopify dieselbe Regel wie für Shopware: Ohne aktivierte Zusatzweisung zur Umsatzabstimmung nimmt Metrunio Kauf und Erstattung nach einer Ablehnung nicht an, und dein gemessener Umsatz liegt um diese Bestellungen unter dem deines Shops. Willst du sie in der Umsatzabstimmung sehen, schließe die Zusatzweisung ab (Hilfeartikel „Zusatzweisung zur Umsatzabstimmung“). Bestellungen, die vor der Aktivierung abgewiesen wurden, holt Metrunio nicht nach. Ohne Entscheidung bleibt alles wie bisher: Banner nicht beantwortet, App-Einbettung aus, Kasse im Laden, Entwurfsbestellung oder eine Entscheidung erst in der Kasse.

Eine Ausnahme gibt es: „Jetzt kaufen“ und andere dynamische Checkouts legen keinen Warenkorb an, deshalb kommt die Bestellung über den Webhook oft ohne Einwilligung an, obwohl die Kundin oder der Kunde eingewilligt hat. Hat der Checkout-Pixel dieselbe Bestellnummer mit Einwilligung gemeldet, verbindet Metrunio beide (egal, was zuerst ankommt) und ordnet den Kauf zu wie jeden anderen.

Rechtlicher Hinweis

Dass Bestelldaten mit Bestellnummer, aber ohne Browser-, Kunden- und Werbekennungen ohne Einwilligung gespeichert werden dürfen, ist eine rechtliche Einordnung. Personenbezogen bleiben sie, weil dein Shop die Bestellnummer einer Person zuordnen kann. Kläre mit deiner Datenschutzberatung, ob die Einordnung für deinen Shop trägt, und nimm die Umsatzabstimmung in deine Datenschutzerklärung auf (Hilfeartikel „Textbaustein für die Datenschutzerklärung: Umsatzabstimmung“).

Die App-Einbettung im Theme

Checkout-Pixel und Bestellungen richtet die App beim Verbinden selbst ein. Den Block auf der Storefront kann sie nicht einschalten; das erlaubt Shopify nur dir, im Theme-Editor. Die App liest deshalb nach, ob er im veröffentlichten Theme an ist, und sagt es dir auf ihrer Übersicht. Dasselbe erscheint im Health Center des Portals.

Achtung

Ist die Einbettung aus, kommen Bestellungen weiter an, Besuche aber nicht. Jede Bestellung steht dann als „nicht zugeordnet“ im Bericht. Wie du sie einschaltest und was die Meldungen bedeuten, steht in „Wie aktiviere ich die App-Einbettung von Metrunio in Shopify?“.

Eigene Messdomäne

Richtest du in der Einrichtung eine eigene Messdomäne ein, stellt die App sich selbst um, sobald die Adresse in Betrieb ist: Theme-Einbettung, Checkout-Pixel und Bestellmeldungen gehen dann an deine Adresse. Das geschieht spätestens, wenn du die App im Shopify-Admin das nächste Mal öffnest, nach einer Änderung am Theme auch schon vorher. Einen Einbaucode austauschen musst du nicht; bis zur Umstellung misst die App über die gemeinsame Adresse weiter.

Die Übersicht in der App

Oben steht eine Einrichtungsliste: Konto anlegen und verbinden, App-Einbettung einschalten, erste Ereignisse empfangen und auf Wunsch Bestellungen aus der Zeit davor importieren. Jeder Schritt hakt sich selbst ab, sobald die App ihn nachweisen kann; kann sie etwas nicht feststellen, bleibt der Schritt offen. Ausblenden kannst du die Liste jederzeit, sie bleibt dann für diesen Shop ausgeblendet. Darunter zeigt der Status Verbindung, App-Einbettung, das letzte angenommene Ereignis und Zustellfehler.

Ist der Shop verbunden, steht dort die Auswertung der letzten 28 Tage: zugeordneter Umsatz und Conversions, der Anteil zugeordnet und nicht zugeordnet, Umsatz nach Kanal, die fünf stärksten Kampagnen, ein kurzer Vergleich der Attributionsmodelle und die gemessenen Besuche und Ereignisse. Jede Zahl trägt ihre Art: gemessen oder zugeordnet. Zugeordnet wird im Standardmodell deines Kontos; welches das ist, steht darunter. „Vollständige Auswertung im Portal“ öffnet das Portal ohne Passwort.

Kann die App die Zahlen gerade nicht abrufen, sagt sie das und zeigt keine. Eine Null steht dort nur, wenn wirklich nichts gemessen wurde. Misst dein Konto außer diesem Shop noch weitere Websites, zeigt die App nur die Zahlen dieses Shops: Bestellungen und ihre Zuordnung gehören zur Website, auf der bestellt wurde. Zugeordnet wird weiter über alle Kontakte der Person, auch über Anzeigen, die zu keiner Website gehören.

Die App spricht die Sprache deines Shopify-Admins: Deutsch, wenn der Admin auf Deutsch steht, sonst Englisch.

Deckungsbeitrag

Pflegst du in Shopify unter „Kosten pro Artikel“ deine Einkaufspreise, sendet die App sie mit, und Metrunio zeigt unter „Handel & Produkte“ zusätzlich den Deckungsbeitrag und den Deckungsbeitrags-ROAS. Fehlt der Wert bei einem Artikel einer Bestellung, bleibt der Deckungsbeitrag für diese Bestellung leer. Eine Teilsumme wäre eine zu hohe Marge.

Bestellungen aus der Zeit davor

In der App kannst du Bestellungen bis zu zwei Jahre rückwirkend übernehmen. Diese Bestellungen erscheinen als „nicht zugeordnet“: Vor der Installation wurde nichts gemessen, es gibt also keinen Kontakt, dem der Umsatz zufallen könnte. Du gibst dir eine Umsatzbasis für den Vergleich, keine Attribution.

Alte Bestellungen tragen keine Consent-Entscheidung. Sie werden deshalb genauso zur Umsatzabstimmung gespeichert wie Bestellungen ohne Bannerentscheidung, mit Bestellnummer und ohne Browser-, Kunden- und Werbekennungen, und stehen im Portal als „nicht zugeordnet“ mit dem Grund „Keine Einwilligung“. Genau deshalb bringt der Import überhaupt Umsatz: Ohne diesen Weg würde jede alte Bestellung abgewiesen. Der Import läuft erst nach dem Abschluss des AVV und holt dann auch Bestellungen nach, die davor eingegangen sind.

Bezahlen über Shopify

Den Tarif kannst du direkt in Shopify wählen; Shopify rechnet ihn mit deiner Shopify-Rechnung ab. Metrunio übernimmt den Tarif, sobald die App das Abo meldet, und zeigt ihn unter „Tarif & Verbrauch“. Über dem Kontingent wird weiter gemessen und abgerechnet: 3 € je angefangene 10.000 Ereignisse, gedeckelt durch den nächsthöheren Tarif bei derselben Menge, ebenfalls auf deiner Shopify-Rechnung. Damit das gemeldet werden kann, muss die App installiert bleiben. Einzelheiten stehen in „Wie bezahle ich, und wo finde ich meine Rechnungen?“.

Datenschutzanfragen aus Shopify

  • Verlangt eine Kundin bei deinem Shop die Löschung ihrer Daten, reicht Shopify das an die App weiter, und Metrunio löscht sofort: Rohereignisse, Conversions und Identitäten zu ihrer E-Mail-Prüfsumme. Die Kennung kommt auf die Sperrliste, damit nichts Neues über sie angenommen wird. Im Portal steht der Vorgang danach als erledigt.
  • Mit der Löschanfrage nennt Shopify auch die Bestellungen der Kundin, und die App reicht deren Nummern mit. Metrunio löscht alles zu diesen Bestellungen, auch Bestellungen, die ohne Einwilligung nur mit ihrer Bestellnummer gespeichert sind und über die E-Mail-Prüfsumme nicht zu finden wären. Die Bestellnummern kommen ebenfalls auf die Sperrliste: Eine spätere Meldung, Erstattung oder ein Import dieser Bestellungen wird abgewiesen. Hat die Kundin keine E-Mail-Adresse hinterlegt, genügen die Bestellnummern allein; der Vorgang im Portal trägt dann die Nummern als Kennung.
  • Eine Auskunftsanfrage bleibt ein Schritt für dich: Sie erscheint unter „Datenschutz“ mit Frist, weil Shopify die Antwort binnen 30 Tagen erwartet. Über „Ausführen“ erzeugst du die Auskunftsdatei und gibst sie an die Kundin weiter.

Rechtlicher Hinweis

Ob die automatische Löschung und die Frist von 30 Tagen deine Pflichten aus der DSGVO vollständig abdecken, hängt von deinem Shop ab. Kläre das mit deiner Datenschutzberatung.

Verbindung lösen

Beim Lösen oder Deinstallieren werden beide Schlüssel des Shops widerrufen und die Messung endet. Deine bereits gemessenen Daten bleiben: Sie gehören deinem Metrunio-Konto, nicht der App. Zahlst du über Shopify, endet mit der Deinstallation auch das Abo: Dein Konto fällt dann auf den kostenlosen Tarif „Start“ zurück. Gesperrt wird nichts, du kommst weiter an deine Auswertungen; es gelten Kontingent und Aufbewahrung des kostenlosen Tarifs.

Ohne Deinstallation löst du die Verbindung im Portal unter „Datenverbindungen“: Bei der Website steht unter „Shopify-App“ der verbundene Shop und daneben „Verbindung lösen“. Das darf die Rolle Admin. Läuft über die Verbindung dein Abo bei Shopify, lehnt das Portal das ab: Shopify würde das Abo sonst weiter abrechnen. Dann deinstallierst du die App in Shopify.

Zuletzt geprüft am 17.10.2026

Im Überblick

Storefront, Checkout und Bestellung in einer App, ohne Eingriff in das Theme.

Alles zur Shopify-App →

Ebenfalls gefragt

  • Wo bekomme ich die Shopify-App?
  • Installationslink der Shopify-App
  • Ich finde die Metrunio-App nicht im Shopify App Store
  • Warum steht im Einrichtungsassistenten kein Knopf für die Shopify-App?
  • Ich habe keinen Installationslink für die Shopify-App bekommen
  • Shopify App installieren
  • Metrunio mit Shopify verbinden
  • Muss ich mich für die Shopify-App extra bei Metrunio registrieren?
  • Legt die Shopify-App ein Metrunio-Konto an?
  • Muss ich in der Shopify-App den AVV abschließen?
  • Warum misst die Shopify-App noch nichts?
  • Wem gehört das Konto, wenn eine Agentur die App installiert?
  • Warum bekommt der Shop-Inhaber eine E-Mail von Metrunio?
  • Wie verbinde ich meinen Shop, wenn ich schon ein Metrunio-Konto habe?
  • Warum verknüpft die App mein bestehendes Konto nicht automatisch?
  • Wie komme ich aus Shopify ohne Passwort ins Metrunio-Portal?
  • Welches Passwort hat mein Konto aus der Shopify-App?
  • Shopify Checkout tracken
  • Shopify Bestellungen an Metrunio senden
  • Warum funktioniert das Snippet im Shopify-Checkout nicht?
  • Was zeigt die Übersicht der Metrunio-App in Shopify?
  • Sehe ich die Auswertung auch direkt in Shopify?
  • Kann ich die Einrichtungsliste in der Shopify-App ausblenden?
  • Gibt es die Shopify-App auf Englisch?
  • Was passiert mit Shopify-Bestellungen ohne Einwilligung?
  • Fehlen Bestellungen, wenn Kunden das Cookie-Banner nicht beantworten?
  • Fehlen Bestellungen, wenn Kunden im Cookie-Banner ablehnen?
  • Warum fehlen Shopify-Bestellungen nach einer Ablehnung im Banner?
  • Werden Bestellungen aus dem Laden (POS) gezählt?
  • Warum sind importierte Shopify-Bestellungen nicht zugeordnet?
  • Wird eine Bestellung über „Jetzt kaufen“ zugeordnet?
  • Kann ich Metrunio über Shopify bezahlen?
  • Was passiert mit Lösch- und Auskunftsanfragen aus Shopify?
  • Löscht Metrunio auch Bestellungen ohne Einwilligung, wenn eine Kundin die Löschung verlangt?
  • Stellt sich die Shopify-App auf meine eigene Messdomäne um?
  • Shopify Cookie-Banner
  • Funktioniert der Cookie-Banner von Shopify mit Metrunio?
  • Welches Consent-Tool wähle ich bei Shopify?

Weiterführende Artikel

  • Wie schließe ich den Auftragsverarbeitungsvertrag ab?

    Wie schließe ich den AVV mit Metrunio ab, und warum wird vorher nichts gemessen?

    Für jedes Konto gilt: Gemessen wird erst, wenn der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abgeschlossen ist; bis dahin nimmt Metrunio nichts an und speichert nichts. Du schließt ihn im Portal unter „Datenschutz“ oder im Einrichtungsschritt „AVV abschließen“ ab, bei einem Shopify-Shop auch direkt in der App: Firma, Anschrift und die abschließende Person eintragen, die Berechtigung bestätigen, fertig. Wenige Sekunden danach kommen Daten an, ohne dass du am Einbau etwas änderst.

  • Wie aktiviere ich die App-Einbettung von Metrunio in Shopify?

    Warum meldet Metrunio, dass die App-Einbettung in meinem Shopify-Theme nicht aktiv ist?

    Der Block „Metrunio Tracking“ misst die Besuche auf deiner Storefront und muss im veröffentlichten Theme eingeschaltet sein; das kannst nur du im Theme-Editor tun. Die Schaltfläche im Hinweis der Metrunio-App öffnet den Editor direkt an dieser Stelle; du schaltest den Block ein und speicherst. Solange er aus ist, kommen Bestellungen an, aber keine Besuche, und jede Bestellung bleibt „nicht zugeordnet“.

  • Wie messe ich über meine eigene Domäne?

    Wie richte ich eine eigene Messdomäne ein, damit Adblocker weniger Daten kosten?

    In der Einrichtung trägst du einen Namen wie gauge.deine-domain.de ein, und Metrunio nennt dir auf einmal drei DNS-Einträge (zwei CNAME und einen TXT). Sobald sie stehen und ein Zertifikat auf deinen Namen ausgestellt ist, geht die Adresse in Betrieb; mit Snippet oder Tag Manager stellst du danach deinen Einbau um, die Shopify-App und die Plugins für Shopware und WordPress stellen sich selbst um. Die Messung läuft dann first-party und wird von Adblockern und dem Trackingschutz der Browser seltener gekürzt.

  • Wo baue ich das Tracking in meinem Shopsystem ein?

    Wie installiere ich Metrunio in WordPress, Shopify, Shopware oder Webflow?

    Für Shopify, Shopware 6 und WordPress mit WooCommerce gibt es eine Erweiterung, die Besuche, Einwilligung und Bestellungen zugleich misst. Die übrigen Systeme haben eine Stelle für eigenen Head-Code; die Tabelle nennt den Weg je System. Ohne Erweiterung empfehlen wir für Kaufabschlüsse zusätzlich die Server Events API, weil sie unabhängig vom Browser funktioniert.

  • Wie sende ich Warenkorb, Neukunden und Marge aus meinem Shop?

    Wie übergebe ich Bestellpositionen, den Nettowert, den Wareneinsatz und ob es ein Neukunde war?

    Beim Kaufabschluss nehmen tracker.conversion(…) und die Server Events API zusätzlich newCustomer, die Aufteilung des Bestellwerts (netValue, taxValue, shippingValue, discountValue, costOfGoods) und die Warenkorbzeilen (items) entgegen. Alle Felder sind freiwillig; ohne sie misst Metrunio wie bisher. Mit ihnen entstehen Neukundenkosten, Deckungsbeitrag und Auswertungen je Produkt.

  • Wie verbinde ich mein Consent-Tool?

    Welche Consent-Tools hinter meinem Cookie-Banner werden unterstützt, und wie ordne ich die Kategorien zu?

    In der Einrichtung wählst du dein Consent-Tool aus, also das Werkzeug hinter deinem Cookie-Banner; für die gängigen Systeme sind die Kategorien vorbelegt. Andere CMPs und eigene Consent-APIs lassen sich frei zuordnen.

  • Gilt die Einwilligung auch für Server-Events?

    Brauche ich Consent, wenn ich serverseitig sende?

    Ja, denn serverseitige Verarbeitung ist nicht gleichbedeutend mit Einwilligungsfreiheit: Gib consent_state und consent_purposes im Event mit; ohne passende Einwilligung wird ein Ereignis abgewiesen. Die Ausnahme sind Kauf und Erstattung mit consent_state unknown: Sie werden zur Umsatzabstimmung gespeichert, mit Bestellnummer und ohne Browser-, Kunden- und Werbekennungen, zählen im gemessenen Umsatz und erscheinen als nicht zugeordnet mit dem Grund „Keine Einwilligung“. Mit denied gilt das nur, wenn für dein Konto die Zusatzweisung zur Umsatzabstimmung aktiviert ist. Abschalten kannst du die Umsatzabstimmung im Portal unter Datenschutz; zuordnen lässt sich eine solche Bestellung nur über den Checkout, wenn du das einschaltest.

  • Zusatzweisung zur Umsatzabstimmung

    Wann zählen Bestellungen nach einer Ablehnung im Cookie-Banner?

    Bestellungen, die dein Shop nach einer Ablehnung im Banner serverseitig meldet, zählen nur, wenn für dein Konto die Zusatzweisung zur Umsatzabstimmung aktiviert ist. Du füllst sie aus und unterschreibst sie, danach aktivieren wir sie; ohne sie weist Metrunio solche Bestellungen ab. Bestellungen ganz ohne Entscheidung im Banner zählen auch ohne die Weisung.

  • Was kostet mich ein Neukunde, und was bleibt übrig?

    Wie sehe ich Neukundenkosten und Deckungsbeitrag, und welche Produkte hat eine Kampagne verkauft?

    Der Bereich „Handel & Produkte“ im Portal zeigt Neukundenkosten, Deckungsbeitrags-ROAS, durchschnittlichen Bestellwert, Wiederkaufrate und einen Produktbericht. Die Kampagnenwahl filtert nur den Produktbericht: Die Kennzahlen darüber gelten immer für alle Kampagnen. Sie erscheinen, sobald dein Shop die passenden Angaben mitsendet; ohne sie bleibt die jeweilige Kennzahl leer. Den Deckungsbeitrags-ROAS je Kanal und je Kampagne zeigen die Übersicht und die Seite „Attribution“.

  • Wie bezahle ich, und wo finde ich meine Rechnungen?

    Wie buche ich einen Tarif, wie wechsle ich ihn, und wo liegen die Rechnungen?

    Im Portal unter „Tarif & Verbrauch“: Dort buchst und wechselst du den Tarif, wählst monatliche oder jährliche Zahlung und erreichst Rechnungen, Zahlungsmittel und, bei monatlicher Zahlung, die Kündigung beim Zahlungsanbieter. Monatlich gezahlt gibt es keine Mindestlaufzeit, die Jahreszahlung bindet zwölf Monate; kündigen heißt, in den kostenlosen Tarif Start zu wechseln, und das Konto zu schließen ist ein eigener Schritt. Über die Shopify-App kannst du stattdessen in Shopify zahlen.

  • Wie bearbeite ich Auskunft, Löschung und Widerspruch?

    Eine betroffene Person macht ihre Rechte geltend. Was mache ich?

    Datenschutzanfragen werden im Portal unter „Datenschutz“ bearbeitet, nicht per Ticket. Jeder Vorgang wird erfasst und im Änderungsprotokoll festgehalten; die betroffene Person wird über eine pseudonyme Kennung gesucht.

Sieh, was deine Daten erzählen.

Erst in der Demo umsehen. Ein eigenes Konto gibt es derzeit nur auf Einladung.

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